Tradingdusche Erfahrung


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On 29.05.2020
Last modified:29.05.2020

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Tradingdusche Erfahrungen. Ersteller Tradoni Erstellt am 24 Februar Status Für weitere Antworten geschlossen. Tradoni Neues Mitglied Basis Mitglied.

BluePower V3 Trader. BullPower Template Trader. Mitglied seit 15 Februar Beiträge 2. Hallo Leute, ich bin der Pascal, 26 Jahre alt und komme aus Österreich.

Ich bin vor ca. Mit Pausen Bis jetzt handelte ich nur auf einem Demo Konto. Trader Mitglied Basis Mitglied.

Mitglied seit 1 März Beiträge Wie sind deine Erfahrungen in diesen 2 Jahren im Demokonto gewesen? Wo hast du deine Ausbildung gemacht?

Hallo Trader, meine Erfahrung ist sehr Positiv. Durch Disziplin und ein gutes Moneymanagement lässt sich gutes Geld verdienen. Wie sieht es bei dir aus?

Hi Tradoni, wann willst du auf ein Echtgeld-Konto umsteigen? Ich mache momentan ebenfalls die Ausbildung bei Tradingdusche. An sich definitiv eine gute Anlaufstelle um die Ausbildung zu starten, man muss danach halt in Eigenregie das gelernte vertiefen und ausbauen Fundamental- und Chartanalyse, sowie Risiko-Moneymanagement ect.

Videos schaue ich mir parallel auch an wenn es um ein bestimmtes Thema geht um noch mehr Support zu erhalten.

Ich bin jetzt fasst mit der Ausbildung durch, schätze 2 Wochen noch. Dann wollte ich an die Videos mit der Charttechnik ran, um mir dort das wissen zu holen das relevant ist.

Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: 13 April Arne28 Neues Mitglied. Mitglied seit 9 Juni Beiträge 1. Guten Tag Trader, sehr gerne würde mehr erfahren um weiter dazu zu lernen.

Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: 12 April Mitglied seit 17 Juli Beiträge 1. Nun merke ich aber, dass ich mit Indikatoren und anderen Einstiegssignalen nicht weiterkomme.

Durch Zufall habe ich die Videos von Tradingdusche gefunden und war glücklich, endlich mal einen ordentlichen Einstieg ohne Abzocke zu finden!

Ich wusste: Trends sind normal, dann setzt du eben auf fallende Kurse. Allerdings hatte ich absolut keinen Bock Shortpositionen im DAX zu eröffnen und die dann monatelang zu halten.

Wenn ich Geld mit Trends verdienen wollte, konnte ich nicht warten, bis ein Trend nach Monaten oder Jahren irgendwann in meine Richtung laufen würde: Ich brauchte schlichtweg mehr und häufigere Trends.

Der Weg in die kleinen Zeiteinheiten war also vorprogrammiert. Allerdings musste ich dort wiederrum feststellen, dass der DAX an einem x-beliebigen Montag nicht unbedingt Punkte fallen muss, nur weil der gesamte übergeordnete Wochentrend oder Jahrestrend fallend war.

Ich hatte viel für den Handel getan, gearbeitet um Geld zu bekommen, gearbeitet um Wissen zu erlangen und daher war es klar, dass der Börsenerfolg nur eine Frage der Ausdauer war.

Ich wollte den Puls der Märkte, ich bekam den Puls der Märkte. Aber leider nicht so, wie ich es mir gewünscht hatte. Das Hinterhältige der damaligen Entwicklungen war, dass es manchmal Phasen gab, wo ich mit meinen groben Regeln und meinem Verstand richtig lag und Geld verdiente, dann aber auch mit den genau denselben Regeln Geld verlor.

Sofort musste das Handelssystem aktiv angepasst werden. In der Zeit merkte ich, dass ich mich mehr für Börse begeisterte als andere in meinem Alter.

Exakte Regeln waren schwierig, ich handelte mehr nach groben Prinzipien. Es war nicht so, dass ich meine Regeln auf ein Blatt Papier schreiben und es meinem Freund geben konnte, damit er das auch so handeln konnte.

Ich selbst war immer die Maschine, der Scanner für die lukrativen Chancen und am Ende der Shooter, der sich die Schlacht mit dem Chart lieferte.

Mit zunehmender Zeit, die man so vor den Monitoren verbrachte, kam ich in daher schnell Berührung mit den bekannten Themen: Angst, Gier und die Frage, warum man schon wieder emotional so ausgelaugt war.

Es war ein tolles Gefühl. Ich war diszipliniert, aber nicht so diszipliniert. Ich hatte Regeln, aber nicht so wirklich überprüfbare Regeln.

Ich konnte meinem Umfeld stolz erklären, was ich da gerade tue, aber nicht unbedingt, wie ich es tue.

Es gab Zeiten, in denen das gut funktionierte und Zeiten in denen furchtbar verlief. Overtrading und Overconfidence waren natürlich vorherrschende Themen.

Allerdings gab es teilweise auch Phasen, wo ich mich wirklich zu Prozent an meine Regeln gehalten hatte und dennoch nur Verluste dabei rauskamen.

Dass das auf Jahre keine solide Basis darstellte, war irrelevant, weil ich ja wusste: Mit der endgültigen Strategie würde ich in wenigen Jahren ein fertiger Trader sein.

Du bist jung, der Zweck heiligte die Mittel. Angenehm ist das nicht, vor allem nicht, wenn man alles selbst machen muss, selbst mit soliden Vorfilterungen und Alarmen.

Diese emotionalen Achterbahnfahrten zehrten an dem Konto der Lebensenergie. Zumal ja auch ein Haufen Zeit verloren ging.

War es früher die jugendliche Leichtigkeit der Neugier, entwickelte ich daraus zunehmend eine getriebene Sucht. Es ging nicht mehr um Geld, Freude und schon gar nicht um Fachlichkeit.

Je mehr ich dieses Vorgehen forcierte, umso schlimmer wurde es eigentlich. Mittlerweile waren einige Jahre ins Land gegangen und es musste sich etwas ändern.

Ich fing an mir Dinge aufzuschreiben. Dinge, die mich störten, Dinge, von denen ich dachte, dass sie wichtig waren.

Gleichzeitig informierte ich mich zunehmend auch auf vielen Internetseiten und Finanzportalen. Dort waren Gleichgesinnte, die meine Interesse teilten.

Andere Trader, Coaches und Tradingstile dagegen schon. So kam ich Kontakt mit der damaligen deutschen Tradingszene. Ob jemand wirklich mit dem Handel Geld verdient hatte oder nicht, war zu dem Zeitpunkt nicht relevant.

Ich war froh, dass da überhaupt jemand war, von dem man vielleicht etwas lernen konnte. Gerade auf Godmode-Trader gab so viele unterschiedliche Trader, dass dieses Portal für einige Zeit ein wichtiger Ankerpunkt wurde.

Viele der damaligen Services waren klassische charttechnische bzw. Mir half es damals schon mehr, wenn ich mich auf mich konzentrierte, weil es am Ende mein Konto war, dass meine Trades aushalten musste.

In diesem Atemzug entstand das Portal Scalp-Trading. Daraus entwickelt sich eine Gemeinschaft und die Seite wurde bekannter. Abgesehen davon entstanden dadurch neue Möglichkeiten, weil natürlich Broker auf mich aufmerksam wurden.

Irgendwo muss jeder handeln, also war es willkommen, dass CFD Broker Geld bezahlten, um auf der Seite genannt zu werden. Wir verkauften keine Produkte, unsere Leser konnten, aber mussten kein Konto eröffnen.

Es war eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Das Portal wuchs kontinuierlich, die Leser hatten uneingeschränkt Zugriff auf alle Inhalte und ich konnte zusätzlich Geld generieren für meinen Handel.

Mit den Jahren knüpften sich immer engere Kontakte und ein Tradingteam entstand. Nach Jahren des Präsenzhandels hatte man so viele Eindrücke gesammelt, dass wir diese im Team auswerteten.

Es lief nicht schlecht und Geld hat man schon verdient, aber phasenweise gab natürlich weiterhin Verluste. Das Problem war nicht zwangsläufig das Ergebnis, sondern die Art, die Beständigkeit.

Es war nicht mehr so instabil wie früher, aber auch nicht so stabil, wie ich es mir ausgemalt hatte. Den Traum mit Trading reich zu werden, hatte alle im Team vor langer Zeit aufgegeben.

Nur ist es so, dass natürlich dann auch die Signalfrequenz dementsprechend hoch ist. Mit dieser Form des Handelns ist man dann schon eher gezwungen vor den Monitoren zu sitzen.

Zumindest ging mir das damals noch so. Nach Jahren dieser Tätigkeit wird einem irgendwann Zeit und selbstbestimmtes Agieren zunehmend wichtiger.

Irgendwann ist die einzelne Kerze bei den Non Farm Payrolls nun mal nicht mehr so interessant, wie ein Kaffee mit Freunden an einem sonnigen Freitagnachmittag.

Es ging zu viel Zeit, zu viel Emotion drauf, selbst wenn halbwegs eine Kontrolle in der Vorgehensweise gegeben war. Ich konnte damit leben, Regeln situativ abzuändern.

Wenn man Geld für andere verwaltet und längere Verlustphasen entstehen, geht eine zu lockere Form irgendwann nicht mehr. Bei mir setzte sich zu diesem Zeitpunkt langsam die Sichtweise durch, dass ich mein Konto so handeln wollte, wie für einen fiktiven Investor, der mir 5 Millionen zur Verfügung stellte.

Auch kann man unter den Bedingungen dann nicht 50 Basiswerte im Präsenzhandel gleichzeitig kurzfristig handeln. So bin ich letztlich zum Quantitativen Trading gekommen.

Dabei werden die Kurse nicht nur über den Chart, sondern vielmehr über schlichtweg trockene Tabellen ausgewertet.

Ich wollte wissen, welche Strategien es gibt, wie sich diese verhielten, wie sie funktionierten, welche Marktphasen auf welche Weise wirkten.

Da der Trendhandel wie Fahrrad fahren ist, das man nicht so schnell verlernt, konzentrierte ich mich zunehmend auf Auswertungen von Daten, die Datenbeschaffung generell die sind teuer!

Dabei stellte ich fest, dass viele Strategien lange Phasen hatten, wo sie nicht funktionieren. Die Erkenntnisse aus den Daten öffneten mir die Augen.

Sowohl für mein eigenes Trading, als auch auf die deutsche Tradingszene bezogen. Muss der Mensch nicht immer den Trend selbst erkennen?

Nun, um es direkt zu sagen: nein. Gleitende Durchschnitte bilden das Trendverhalten sehr gut ab und man kann das Trendverhalten über sinnvolle Kreuzungskombinationen von Gleitenden Durchschnitten abbilden.

Also genau das, was ich vor Jahren immer wollte: Unverrückbare Handelsregeln, die ich auf ein Blatt Papier oder in einen Expert Advisor schreiben kann.

Allerdings war es erschreckend festzustellen, dass es selbst mit diesen Regeln der Trendstrategie je nach gehandeltem Basiswert und Zeiteinheit Phasen gab, wo diese Trendstrategie nicht funktionierte.

Die Kunst ist es ja nicht die Zukunft vorwegzunehmen, also die Beantwortung der Frage, wohin ein Basiswert läuft, sondern von der dahinterliegenden Eigenschaft zu profitieren.

Es hatte lange gedauert, zu dieser Erkenntnis zu kommen. Irgendwann entwickelt sich ein Trend, ob der Long oder Short ist, spielt keine Rolle.

Die Kreuzungen werden es zeigen und damit ist die Richtung vorerst nicht relevant. Da aber nicht jeden Tag im Intradaybereich eine Trendentwicklung vorliegt, ist es ja klar, dass eine Trendstrategie auch Verluste machen muss.

Jahrelang habe ich dagegen angekämpft, weil ich mir gesagt habe: Okay, das hast du verstanden, dann tüftle doch solange, bis du ganz bestimmte Filter entwickelt hast, die dir sagen, ob sich ein Trend entwickeln wird oder nicht.

Um es kurz zu machen: Es geht nicht. Beziehungsweise, ich kann es nicht. Da ich nicht schlauer als der Markt bin, akzeptiere ich es und trade das Trendsystem einfach durch.

Das führt zwangsläufig dazu, dass eine trendfolgebasierte Strategie eben monatelang seitwärts läuft oder Verluste produziert. Ähnlich verhält es sich mit der Volatilität, die mit Range Breakout Systemen eingefangen werden kann.

Auch da gibt es eben diese und jene Marktphasen. Ich denke, dass das auch der Schlüssel für den Präsenzhandel ist. Alle erfolgreichen Scalper, die ich kenne, haben absolut keine Ahnung, wie sich der Markt langfristig verhalten wird.

Die handeln beispielsweise nur Dreiecke mit einem fest definierten Stop Loss von Punkten und einem Take Profit von Punkten.

Ausgenutzt wird eine ganz kurzfristige Spannungssituation im Minutenchart, die nach festen Regeln umgesetzt wird. Nun, hier muss man genau sein.

Entweder handelt man eine ganz eng gefasste kurzfristige Spannungssituation wie Dreiecke oder eben einen längeren Trend.

Oftmals wird aber beides miteinander vermischt. Man möchte die eng gestoppte Situation im Risiko, aber den ganzen Trend als Chance reiten. Das funktioniert manchmal, aber langfristig wiederholbar am besten immer am Tief rein und am Hoch raus, bleibt für viele ein Traum.

Das betrifft vor allem den charttechnischen Handel. Meistens wird mit hohem Hebel in kurzfristigen Zeiteinheiten spekulierend in der Vorwegnahme auf lange Trendverläufe gezockt.

Rein statistisch ist das ein sehr problematisches Vorgehen. Dieses Verhältnis lässt sich nicht nur in sehr alten Chart- und Elliott-Wellen-Büchern finden, sondern auch quantitativ nachweisen.

Ob die dann Long oder Short gerichtet war und ist, interessiert mich nicht mehr. Aber ebenso wird es natürlich Phasen geben, wo ich tagtäglich meine Positionen eingebe, aber nicht belohnt werde.

Diese fachlichen Neins über Tage, diese fachlichen Neins über Wochen, muss ich ertragen. Das ist der wichtigste Satz, den ich Ihnen mit auf den Weg geben kann.

Auch ein Trendhändler handelt nicht die Zukunft, sondern die Eigenschaft, dass ein Trend zur Fortsetzung neigt.

Wenn die Trendeigenschaft nach der Etablierung abbricht, ist es so, wie es ist. Ich kann es weder ändern, noch gibt es zwingend Gründe.

Es hat lange gedauert, bis der Stop Loss nicht als Niederlage empfunden wurde. Wenn ich immer in Trendrichtung handle, wird es Phasen geben, wo der Markt trendlastiger läuft, da werde ich Gewinne machen, aber es wird eben auch monatelange Phasen geben, wo die Trends, die entstanden sind, vorzeitig abbrechen.

Und an genau diesem Punkt kommen das Regelwerk und die Statistik ins Spiel. Dafür sind Backtests da. Sie sind keine Ableitungen der Vergangenheit für die Zukunft, sondern eine Aussage darüber, wie lange z.

Und selbst wenn man es statistisch immer besser eingrenzen kann, ist ja damit noch keine Aussage über die Richtung getroffen.

Nun kommen wir zur deutschen Tradingszene und der Coachingindustrie. Vorausgesetzt ich handle die Trendphasen immer nach gleichen Regeln, vorausgesetzt ich habe einen Backtest, der mir zeigt, wie lange ich mit Durststrecken rechnen muss, vorausgesetzt ich halte diese langen Phasen auch aus, ist der Handel profitabel.

Aber eben nur unter diesen Bedingungen. Was auch sehr frustrierend sein kann. Viele Ausbrüche werden bei Ihm ausgestoppt.

Wenn man das vorher wüsste, würde man die Zukunft kennen. Phasenweise ist das Ausbruchsverhalten stärker und ausgeprägter, mal weniger und schwächer.

Das hat nichts, absolut nichts mit den Regeln zu tun, die sich ein Trader gegeben hat, sondern rein mit dem Vorhandensein dieser Eigenschaft.

Warum das so ist, kann man auch nicht klären. Weder mit Nachrichten, noch mit Spekulationen darüber, was es dann sein könne.

Das sind am Ende nur irgendwelche Meinungen vor dem Hintergrund eines extrem heterogenen Marktes. Ein Markt besteht eben nicht nur aus Präsenzhändlern, die den Kursverlauf analysieren.

Da spielen noch tausend andere Spieler mit. Meistens steht man sich selbst im Weg. Aber wie so häufig hat der Tag eben mehr Struktur, solange einer Schuldiger klar genannt werden kann.

Diejenigen, die mit Gier und Hoffnung versuchen die Zukunft vorwegzunehmen, werden langfristig kein Geld verdienen, da es ein Nullsummenspiel ist.

Viele wissen doch aus eigener Erfahrung, wie problematisch schwammige Regeln, Overtrading und Gier sein können.

Das ist alter Wein in noch älteren Schläuchen. Selbst wenn also jemand ein Regelwerk für den Trendhandel, den Volatilitätshandel oder sonstige anderen Eigenschaften des Marktes an die Hand bekommt, wird es Phasen geben, wo der Markt diese Eigenschaft nicht aufweist.

Zu häufig habe ich anderen bestimmte Regelwerke gezeigt und zu häufig musste ich feststellen, dass genau an diesem Punkt ein Bruch stattfand, weil eben wieder versucht wurde, den Schmerz des Stop Losses zu umgehen.

An diesem Punkt ist es schon vorbei. Ich kann die Zukunft nicht sehen und ich will es auch nicht. Die meisten, die an der Börse handeln, handeln nicht, sondern werfen die Würfel oder Münzen.

Ziel der eigenen Vorgehensweise ist es smarter zu sein als viele andere und die Zukunft vorwegzunehmen. Wenn man also vom Trading redet, muss man immer erstmal bei sich selbst anfangen.

Für sein eigenes Gewicht kann man eben auch nicht Coca Cola verantwortlich machen. Ist also ein Softdrinkhersteller der Teufel, weil er es anbietet?

Ist das Trinken von Cola gesundheitsschädlich? Kommt darauf an. Prinzipiell auch erstmal nein. Das Grundproblem ist meistens erstmal man selbst.

Wer langfristig an der Börse bzw. Neben mehreren Regelwerken für mehrere Marktphasen benötigt es Geduld, Disziplin und harte kontinuierliche Arbeit.

Dabei können Coaches helfen. Wie oft werde ich gefragt, was ich von Rene Wolfram halte? Was ich von Koko Petkov halte? Coaches kommen, Coaches gehen.

Manche schwören drauf, manche schwören ab. Manche bemängeln, dass mal die BaFin kommen und alle Coaches verbieten sollte. Daneben kann man aber auch fragen: Muss ein Coach unbedingt ein guter Trader sein, um Wissen zu vermitteln?

Muss ein Trader auch ein gleichzeitig ein guter Coach sein? Und dabei ist noch gar nicht geklärt, ob dieser Handelsansatz überhaupt für diesen, auch wenn er es sich selbst wünscht, geeignet ist.

Fakt ist: Ein Coach ohne nachgewiesenen Trackrecord ist problematisch. Ich war zu Zeiten von Scalp-Trading. Allerdings habe ich auch damals keine Produkte oder Ausbildungen verkauft.

Es gab kostenfreies Wissen, das bis heute im deutschsprachigen Raum noch sehr geschätzt wird und damit hat es sich. Ist kein ausreichend langer Kontoverlauf Prozente reichen vorhanden, stehe ich dem Produkt oder verkaufenden Coach erstmal kritisch gegenüber.

Mir ist ein Trader lieber, der mit seinem Geld real vorhandelt und Verluste macht, als ein Trader, der mit einem vergleichsweise kleinen Zockeraccount ein paar Monate Gewinne macht.

Das Livetrading in Deutschland ist noch gar nicht so alt. Mit zunehmender Entwicklung der Tradingindustrie kamen dann die schnelleren direkteren Handelsprodukte auf den Markt, die vor allem für die jüngeren technikaffineren Nutzer relevant wurden.

Tradingcoaches und Livetradingdienste sowie Tradingprodukte aus der heutigen Perspektive sind also keine 10 Jahre alt.

Was heute Premiumlivetrading ist, waren früher und sind es teilweise heute noch die kostenpflichtigen Börsenbriefe.

Im Prinzip hat sich gar nichts verändert. Auch noch heute wie damals gibt es eben Börsenbriefe mit transparentem Echtgeldportfolio und eben unseriöse Zockergeschichten.

Ist doch nichts anderes. Soviel nur zum Thema: Früher war alles besser. Die Handelskosten sind rapide gesunken. Heute ist der Handel offener, demokratischer, aber die Informationsflut ist stetig gewachsen.

Was die Tradingszene ist und wie sie tickt, ist eben immer auch eine Frage der Zeit, aber grundlegende Dinge bleiben gleich.

Seriös ist häufiger eher unterrepräsentiert, langweilig, mit Arbeit, Disziplin und Geduld verbunden. Kein seriöser Börsenbrief hat sie damals reich gemacht und so wird es auch heute kein Livetradingdienst tun.

Und auf der anderen Seite wird es dann immer noch einen weiteren grauen Bereich geben, der mehr oder weniger einen Mehrwert für den Konsumenten schaffen kann.

So richtig in den Markt gepusht sind vor allem Godmode-Trader. Die waren irgendwie die ersten aus meiner Wahrnehmung heraus, die verschiedene Trader zur Auswahl anboten, für die man bezahlen konnte.

Mit der Zeit hat sich dieser Zweig der Tradingindustrie stark etabliert. Wobei Etablierung vielleicht das falsche Wort ist.

Hallo Leute, ich bin der Pascal, 26 Jahre alt und komme aus Österreich. Ich bin vor ca. 2 Jahren auf das CFD Trading aufmerksam geworden und handle seit dem auch. (Mit Pausen) Bis jetzt handelte ich nur auf einem Demo Konto. Da ich die nächste Zeit den Sprung ins Echt Geld Konto wagen werde. Gut zu sein heißt immer, besser werden zu wollen. Immer besser werden zu wollen fordert einem einen langen Weg aus Schmerzen, Erfahrung und Geduld ab. Oftmals geht es doch nicht um Trading, sondern um Spaß, passives schnelles Geld und unerfüllte Wünsche, die nichts mit Trading zu tun haben. Trading ist das Vehikel, aber nie die Sache selbst. Do you have photos and videos you need to share? Email us to upload a photo!

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2 Gedanken zu „Tradingdusche Erfahrung“

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