Glücksspiel Im Internet: Eine Rasant Wachsende Branche Analysiert – Studio CJ


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On 13.03.2020
Last modified:13.03.2020

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Hier beschreiben die Verantwortlichen selbst, AusstellungsstГcke oder GerГte aus Inzahlungnahme erwirbt?

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Porter's 5 Forces (Tesla Example) - How to do an Industry Analysis - Porters 5 Forces Explained

Mit Redress kritisieren Sie Luftverschmutzung, den Anteil der Industrie an Tschechien Spanien Tipp, chemischer Verunreinigung, Verschwendung und Müll. Im Economy-Modus sind es sogar bis zu 8. Fragen, die Malte Kötteritz und Michael Brockmann für sich beantwortet haben. Verschiedene Halter bzw.

Beispielsweise Tavolata: Das sind Mittagstische für ältere Menschen. Es ist erwiesen, dass man sich gesünder ernährt, wenn man Mahlzeiten gemeinsam zubereitet und einnimmt.

Wer alleine isst, macht sich oft nicht die Mühe, etwas Gesundes zu kochen. Zudem wirken sich soziale Kontakte positiv auf die körperliche Gesundheit aus.

Deshalb sind Mittagstische eine sinnvolle Sache. Diese Tafelrunden werden aber nicht von uns organisiert; wir sorgen vielmehr für die Rahmenbedingungen, wir ermöglichen Selbstorganisation.

Mittlerweile finden in der ganzen Schweiz über Tavolatas statt und noch viele mehr, ohne dass wir davon etwas mitbekommen. Projekt funktioniert, dass ein Angebot wahrgenommen wird, heisst nicht, dass es auch auf eigenen Füssen stehen kann.

Dazu braucht es entsprechende Strukturen, die man zuerst etablieren muss. Wenn wir uns zu schnell zurückziehen, besteht die Gefahr, dass die ganze Sache kollabiert.

Das wäre nicht im Sinne der Nachhaltigkeit. Im Idealfall steigen Sie also irgendwann mal aus dem Projekt aus? Ramona Giarraputo: Ja, allerdings gibt es auch Fälle, in denen das nicht ohne Weiteres geht.

Etwa dort, wo es keine Akteure gibt, die das Thema oder das Projekt übernehmen können oder wollen, weil es keine Zuständigkeiten gibt.

Oder im Falle von Projekten, die sich aufgrund ihres Erfolgs mittlerweile als Fachstellen national etabliert haben.

Das ist bei uns vitamin B, eine Fachstelle, die gemeinnützige Vereine kostenlos berät und Weiterbildungskurse anbietet.

Bei vitamin B sind wir seit 17 Jahren engagiert, weil es nach wie vor keine andere Stelle in der Schweiz gibt, die etwas Entsprechendes leisten würde.

Ohne uns gäbe es vitamin B nicht mehr. Weil wir aber sehen, dass dieses Angebot rege genutzt wird, dass es ganz offensichtlich einem Bedürfnis entspricht, unterHedy Graber: Dass wir Projekte abbrechen, stützen wir es weiterhin.

Was es aber sehr wohl gibt, ist, dass wir ein Projekt in die Unab- Hand aufs Herz: Haben Sie schon Projekhängigkeit entlassen. Das geschieht, wenn te lanciert, die sich als echte Misserfolge wir sehen, dass es uns nicht mehr braucht.

Oft wollen die Beteiligten selbst mehr Auto- Ramona Giarraputo: Natürlich kann es vornomie und gründen dann einen Verein, der kommen, dass wir zu einer Tagung einladen, die Trägerschaft übernimmt.

Das ist im Grun- zu der sich dann weniger Leute anmelden, de das Höchste der Gefühle, denn es zeigt, als wir erwartet haben — etwa, weil das Thedass wirklich ein Bedürfnis für dieses Ange- ma schlicht noch zu wenig bekannt ist.

Aber bot besteht. Es gab 20 Plätze, wir erhielgeschieht, sondern einen eigenen Prozess ten aber ein Vielfaches an Anmeldungen.

Ein darstellt, der gut und gerne ein, zwei Jahre deutliches Zeichen, dass an diesem Thema dauern kann.

Denn die Tatsache, dass ein etwas dran ist. Frau Giarraputo, Sie betreuen sehr viele Projekte unterschiedlicher Grösse, ein regelrechter Gemischtwarenladen.

Wie erleben Sie diese Vielfalt? Ramona Giarraputo: Da gilt es zwei Dinge zu unterscheiden: Thematisch gesehen sind wir definitiv kein Gemischtwarenladen; mit unseren Leitthemen haben wir uns inhaltlich noch mehr profiliert.

Das ist auch nicht zielführend bei komplexen gesellschaftlichen Fragestellungen, wie wir sie heute kennen.

Natürlich ist es sehr anspruchsvoll, weil wir von kleinen Projekten bis zu ganz grossen Kisten alles machen — aber genau das ist eben unsere Stärke.

Wir suchen von Fall zu Fall und gemeinsam mit unseren Partnern Lösungen, die wir dann Schritt für Schritt entwickeln. Das ist anspruchsvoll, und das Tempo ist sehr hoch, aber ich glaube, dass wir letztlich nur so etwas bewirken können.

Fünf Fragen an … den Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin, Herrn Jens-Peter Golde zum Thema fontane. Welchen Stellenwert hat Kunst und Kultur für die Stadtentwicklung Neuruppins?

Neuruppin ist eine Kulturstadt durch und durch. Das fängt bereits beim kulturvollen Umgang mit unserer Vergangenheit an: Zahlreiche Gebäude der einstigen Garnisonsstadt wurden erfolgreich umgenutzt, die Kyritz-Ruppiner Heide entwickelt sich zum touristischen Anziehungspunkt und die historische Altstadt Neuruppins erstrahlt in neuem Glanz.

Doch unsere Stadt ist natürlich nicht nur wegen der naturverbundenen Lage und der städtebaulichen Besonderheiten bei Einheimischen wie Touristen geschätzt.

Ich würde sogar sagen: In unserer Stadt sind überdurchschnittlich viele engagierte Kunst- und Kulturschaffende tätig, die mittlerweile auch das Stadtbild prägen.

Ich denke da z. Als Bürgermeister der Fontanestadt bin ich stolz darauf, was Bürgerschaft, Politik und Verwaltung in den letzten Jahren in Neuruppin entwickeln konnten — auch wenn das zum Teil mit heftigen Diskussionen einherging.

Aber auch eine gewisse Streitkultur gehört eben zu einer Kulturstadt. Und wenn ich an die Ergebnisse denke, die z.

Seit trägt Neuruppin den offiziellen Beinamen Fontanestadt. Wer durch die Fontanestadt läuft, wird spüren, dass ihm der Namensgeber unserer Stadt überall begegnet.

Ist Theodor Fontane identitätsstiftend für Neuruppin? Im Rahmen der Fontane-Festspiele, die wir ins Leben gerufen haben und seither alle zwei Jahre durchführen, haben Gäste u.

Als Geburtsstadt ist Neuruppin natürlich der authentische Ort zur Erlebbarkeit Fontanes. So werden beispielsweise bereits seit die Fontane-Preise verliehen und zum Geburtstag Fontanes am Dezember kommen Jahr für Jahr zahlreiche Menschen zusammen, um des Namensgebers unserer Stadt zu gedenken.

Besonders erfreulich ist der Sitz der Theodor Fontane Gesellschaft in Neuruppin und die damit zusammenhängende gute Zusammenarbeit mit der weltweit agierenden Gesellschaft.

Umso mehr haben wir uns über den Beschluss gefreut, denn neben einem schlüssigen Konzept für das Jubiläumsjahr würdigt es auch alle bisherigen Bemühungen der Fontanestadt.

Die Hochschule bietet die Studiengänge Medizin und Psychologie an und zeichnet sich insbesondere durch ihre ausgeprägte Praxisorientierung aus.

Welche Rolle spielt Neuruppin im Gesamtprogramm der Feierlichkeiten im Jahr ? Wie gesagt: Neuruppin wird zentraler Austragungsort sein. So wird das Jubiläumsjahr am März in unserer Stadt feierlich eröffnet und am Dezember beendet werden.

Geplant ist eine bundesweit ausstrahlende Leitausstellung im Museum Neuruppin. Im Rahmen des neunmonatigen, vielseitigen Festprogramms von und mit Neuruppinerinnen und Neuruppinern sind u.

Höhepunkte wie ein Schülerbesuchsprogramm oder die Fontane Festspiele geplant. Alle Informationen dazu gibt es unter www. Verbinden Sie nachhaltige Chancen für die Stadt und die Region mit fontane.

Zweifellos sind mit einem solchen Ereignis immer Image- und Werbeeffekte verbunden. Dabei erwarten wir eine Stärkung des Kulturtourismus der gesamten Region.

Neue langanhaltende Partnerschaften sollen geschaffen werden. Darüber hinaus sind auch langfristige, nachhaltige Projekte geplant, die beispielsweise die umliegenden Orte und die Südstadt Neuruppins einbeziehen.

So wird fontane. Wir haben bereits im Jahr eine Veranstaltungsreihe installiert, in deren Rahmen über neue Ideen für das Fontanejahr diskutiert werden kann.

Ich freue mich daher bereits sehr auf die vielfältigen Formate und lade schon jetzt Gäste von Nah und Fern ein, sich in Neuruppin fontanisieren zu lassen.

Seien Sie herzlich willkommen! Die Französische Revolution legt den Grundstein für demokratische Grundwerte, wie wir sie auch heute noch kennen, Menschen und Bürgerrechte werden eingeführt.

Dennoch ist Schiller enttäuscht vom Ausgang der Revolution, weil sie den Franzosen nach seiner Auffassung nicht die versprochene Humanität gebracht hat.

Die findet der Mensch im ästhetischen Spiel mit der Schönheit, er kann nur dann ein vollständiger Mensch sein, wenn er spielt.

Heute wissen wir, dass die produzierende und konsumierende Beschäftigung mit ästhetischen Themenfeldern ein wichtiger Aspekt für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sein kann.

So steigt die soziale Kommunikationsfähigkeit, und Studien legen nahe, dass das Hören von Musik die Intelligenz steigert. Kulturelle Bildung ist also nicht nur die Auseinandersetzung mit dem Schönen und Guten, sie fördert Kreativität und Andersdenken — elementare Schlüsselkompetenzen in einer immer komplexer werdenden Welt.

Für Unternehmen lohnt es sich, in kulturelle Bildung zu investieren und Räume für die Auseinandersetzung mit Kunst zu schaffen.

Dieses Angebot von kultureller Teilhabe ist bei Bayer fest verankert. So werden hier nicht nur hochtalentierte Künstler in der stARTacademy gefördert, sondern alle Gesellschaftsschichten erhalten Zugang zu kulturellen Angeboten.

Schon in den er-Jahren führte der damalige Ordinarius für Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum, Max Imdahl, zahlreiche Seminare mit den Vertrauensleuten von Bayer in Leverkusen durch.

Ziel war es, Moderne Kunst einem fachfremden Publikum verständlich zu vermitteln. Schmidt arbeitet an Förderschulen mit sozial benachteiligten Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren.

Er unterrichtet dort Schauspiel und erarbeitet gemeinsam mit den Schülern Theaterstücke. Sie lernen dabei, die eigene Lebensrealität zu reflektieren und Ausdrucksmöglichkeiten für ihre Gefühle zu finden.

Gefördert werden Sprachkompetenz, Selbstsicherheit, Flexibilität, Kreativität, Spontaneität, Teamfähigkeit sowie soziale Interaktionsfähigkeit.

Sie lernen aber auch, dass Kunst mit Individualität zu tun hat. Nicht jedem Menschen gefällt jede Inszenierung, jedes Gedicht oder jedes Bild.

Künstlerisches Wirken hat immer etwas mit Freiheit zu tun. Wo freie Künste unterdrückt werden, gibt es keinen freien Geist — und damit keine Demokratie.

Gemeinsam mit Regisseuren, Schauspielern und Theaterpädagogen werden Stücke zu jugendrelevanten Themen produziert, die ganzjährig an Schulen zur Aufführung kommen und den direkten Kontakt mit der jungen Zielgruppe vor Ort unterstützen.

Die Idee dahinter ist, die ästhetische Bildung Jugendlicher zu stärken und sie in ihrem eigenen Umfeld mit Kultur und dem, was dieser Bereich im Hinblick auf die eigene Persönlichkeitsentwicklung vermag, bekannt und vertraut zu machen.

Die von Bayer Kultur sorgfältig ausgewählten Stücke bilden Realitäten ab, die die Jugendlichen aus ihrem eigenen Alltag oder dem von Freunden kennen.

Direkt im Anschluss an die Aufführungen werden Stück und Thema gemeinsam mit den Jugendlichen sowie den Mitwirkenden in einem Gespräch diskutiert und die Wahrnehmungen und neu gewonnenen Erkenntnisse der Jugendlichen im Hinblick auf das kommunizierte Thema nachhaltig begleitet.

Das jeweilige Lehrpersonal wird in alle Prozesse eingebunden. Kultur und Lernen lassen sich nicht trennen, sondern sind das Leben begleitende Auf- A K T U E L L E S T Ü C K E gaben und Chancen.

Es ist vielmehr eine Methode, um zu verstehen. Koch, Mit: Christoph Wehr Wer bin ich eigentlich?

Bayer AG Theaterprojekte mit Förderschulen In Zusammenarbeit mit dem Schauspieler Gernot Schmidt www. Schmidt arbeitet an Wuppertaler und Leverkusener Förderschulen mit sozial benachteiligten Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren.

Durch diesen Vorgang lernen die Schüler sich besser kennen und schaffen es, ein positives Selbstbild zu entwickeln. Durch Übungen aus Uta Hagens Schauspieltraining entstehen zuerst Szenen aus der Lebensrealität der Jugendlichen, die danach gemeinsam mit ihnen zu einem Theaterstück weiterentwickelt werden.

So lernen junge Menschen, die eigene Lebensrealität zu reflektieren und Ausdrucksmöglichkeiten für ihre Gefühle zu finden. Die Ergebnisse der Arbeit werden auf die Bühne gebracht, was wiederum Fähigkeiten wie Vertrauen, Flexibilität und Reflexionsvermögen, aber auch gegenseitigen Respekt, die eigene Kommunikation und Disziplin fördert.

Dabei ist ein wesentliches Merkmal aller Menschen das Bedürfnis nach gesellschaftlicher Anerkennung. Durch die Betonung von Schwächen und Defiziten, aber auch durch negative Gefühle wie Angst, Wut oder Misserfolg entsteht schnell ein negatives Selbstbild, das nur schwer zu durchbrechen ist.

Über die szenische Umsetzung dieser Gefühle lernen die Schülerinnen und Schüler, Ausdrucksmöglichkeiten für eigene Gefühle zu finden und zu artikulieren.

Bayer AG Die stARTacademy von Bayer Kultur Eine Idee geht ihren Weg Das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung hat eine Studie von Johanna Sänger, Viktor Müller und Ulman Lindenberger veröffentlicht, die hirnübergreifende Aktivitäten beim gemeinsamen Musizieren nachweist: Wenn Gitarristen im Duett musizieren, synchronisiere sich die Aktivität ihrer Gehirnwellen.

Wie es um die Gehirnwellen unserer stART-Künstler bestellt ist, wenn diese sich zusammenfinden, um gemeinsam etwas Neues zu erarbeiten, können wir nicht sagen.

Wir wissen aber, dass unsere Idee der stARTacademy erste Früchte trägt. Sowohl, was das gemeinsame Musizieren als auch das Finden neuer Formationen anbelangt.

So kamen im September zum Beispiel erstmals Tobias Feldmann Violine , Valentin Radutiu Violoncello und Hardy Rittner Klavier zusammen, um in Wuppertal unter der Leitung der zwar noch jungen, aber bereits renommierten Dirigentin Joana Mallwitz und mit dem Sinfonieorchester Wuppertal in der dortigen Historischen Stadthalle zu konzertieren.

Zusammengebracht worden sind die drei Musiker für dieses Konzert von Bayer Kultur. Eine Idee, die sich für alle drei Musiker als Initialzündung für weitere Projekte herausstellen sollte: Sie haben sich bis dato nicht gekannt, treffen sich seitdem aber immer mal wieder zum musikalischen Austausch.

Ein wichtiger Aspekt der stARTacademy, denn genau so ist der Ansatz gedacht: Bayer Kultur führt ehemalige und aktuelle stART-Künstler zusammen, schafft ein Netzwerk verschiedenster Musiker, die sich durch diese Plattform finden, austauschen und gemeinsam neue Projekte umsetzen können.

Die finanzielle Unterstützung, die ebenfalls Bestandteil der Förderung ist, wird bei so viel Miteinander so manches Mal zur Nebensache.

Wie schafft man es, den theatralen Sehnsüchten, Wünschen und Vorstellungen von Jugendlichen, die Welt anders zu denken, als sie im Moment gerade ist, nicht nur einen Ort, sondern auch Wort und Stimme zu geben?

Kein leichtes Unterfangen …. Den Ort kann Bayer in Leverkusen mit dem Erholungshaus zur Verfügung stellen, und alle Sparten sind daran beteiligt, das Angebot für sämtliche Interessen breit aufzufächern: von Kunst über Tanz bis hin zu Schauspiel und Musik.

Aber wie wird den darstellenden Künsten eine Stimme verliehen, wie tritt man in den Dialog mit der Jugend und regt zur Diskussion und zum Nachdenken an?

Theater sollte Begegnung und Austausch ermöglichen und Geschichten erzählen. Und damit es im wahrsten Sinne mit Leben gefüllt wird, benötigt es Botschafter.

Wer würde sich dafür besser eignen als Jugendliche, die bereit sind, sich einzulassen auf neue Blickwinkel und Perspektiven, die dabei helfen, die Welt zwischendurch auch einmal mit anderen Augen zu sehen?!

Ursprünglich gegründet, um die Lebensqualität der Mitarbeiter zu verbessern, entwickelte die Kulturabteilung — heute Bayer Kultur — über Jahrzehnte ein eigenes Profil und richtet heute jährlich rund Veranstaltungen in den Sparten Musik, Tanz, Theater und Kunst für alle Interessierten aus.

Informationen unter www. Arc artist residency Das Arc ist die Künstlerresidenz des Migros-Kulturprozent. Sally De Kunst Belgien, leitet die Künstlerresidenz Arc seit September Von bis leitete sie das Belluard Bollwerk International, ein Kunstfestival in Freiburg CH.

Sally De Kunst hat mehrere Projekte an der Schnittstelle verschiedener Disziplinen organisiert und damit zu Reflektion und vernetztem Denken angeregt.

Die mittelalterlichen Mauern des Arc sind geschichtsträchtig. Später, während der Reformation, diente das Haus als Gerichtshof und anschliessend bis als Bauernhof.

Das Arc ist seit eine Residenz für Kunstschaffende. Aber erst seit Sally De Kunst im Herbst die Zügel in die Hand genommen hat, hat sich das Haus für Kunstschaffende aller Disziplinen geöffnet.

Wie läuft diese Aneignung im Alltag ab? Anfang habe ich sieben Kunstschaffende aus unterschiedlichen Bereichen für eine thematische Woche eingeladen.

Wir haben gemeinsam darüber nachgedacht, welche Bedeutung einer künstlerischen Residenz in einer ländlichen Umgebung in der Schweiz im Hinblick auf künstlerische, wirtschaftliche, politische, zeitliche und räumliche Fragen zukommt.

So entstand die Idee, modulare Holzelemente zu schaffen, die zu Tischen, Gestellen oder sogar Mauern zusamSally De Kunst, was hat das Arc in Ihnen mengesetzt werden können.

Diese flexible ausgelöst, als Sie es das erste Mal besuch- Möblierung erlaubt es den Gästen, ihren ten?

Arbeitsraum entsprechend ihren BedürfEs ist ein wunderbares Haus, ein schön reno- nissen einzurichten. Jeden Monat ändert viertes mittelalterliches Gebäude, das in das Haus sein Gesicht mit den verschiedenen einem malerischen Dorf mitten im Grünen Personen, die es beleben.

Das ist sehr schön. Gleichzeitig fragt man sich, wie weit man hier etwas machen Was macht die Einzigartigkeit des Arc aus?

Das Arc ist eine interdisziplinäre und transIch wünsche mir, dass unsere Gäste das Haus versale Residenz. Für uns ist es wichtig, benutzen und beleben.

Die Kunstschaffen- Kooperationen zwischen den Kunstschafden und die Gruppen müssen es sich alle auf fenden der verschiedenen Disziplinen zu ihre persönliche Art zu eigen machen.

Die Kunstschaffenden haben alle ihre eigene, persönliche Art, zu arbeiten, und eigene Fragestellungen. Nachfrage steigt stark Angesichts des Drucks auf die etablierten Geschäftsmodelle vieler Finanzdienstleis- ter und der vielfältigen Möglichkeiten der Public Cloud steigt jedoch seit einiger Zeit das Interesse.

Konkrete Anwendungssze- narien gibt es auch bei Landesbanken, Ver- sicherungen und anderen Finanzdienst- leistern in der Sparkassen-Finanzgruppe, die ihre gewachsenen individuellen IT- Land schaften grundlegend modernisieren und mit neuen Services die digitale Trans - formation vorantreiben wollen.

Beispielsweise werden dazu existierende monolithische Anwen- dungen in Funktionsbausteine zerlegt und in sogenannte Container gepackt.

Das schafft die Voraussetzung dafür, dass sie in Zukunft in unterschiedlichen Betriebsszenarien auf modernen Infra- structure-as-a-Service IaaS -Plattformen in der Private Cloud oder auch Public Cloud laufen können.

Um Public-Cloud-Angebote aber nicht nur technisch zu ermöglichen, sondern sie auch für Finanzgeschäfte produktiv nutzen zu können, benötigen Banken und Versicherungen aufsichtsrechtlich kon- forme Lösungen.

Risiken verstehen und steuern Die grundlegende Forderung von Regu- latoren ist, dass die Institute die mit ih- rer Geschäftstätigkeit verbundenen Ri- siken verstehen und steuern.

Dies gilt insbesondere auch bei einer Auslagerung oder allgemein beim Fremdbezug von IT-Dienstleistungen wie zum Beispiel für Public-Cloud-Leistungen.

Die Anforde- rungen dazu wurden in den vergangenen drei Jahren in den BAIT und VAIT Bank- aufsichtliche beziehungsweise Versiche- rungsaufsichtliche Anforderungen an die IT konkretisiert.

Da der vertragliche und prozessua- le Aufwand zur Einführung und Überwa- chung der notwendigen Regelungen si- gnifikant ist, übernimmt FI-TS für ihre Kunden mit einem eigenen Team die Rol- le des Auslagerungsmanagers.

Finanzdienstleister stehen vor der Aufgabe, die Rahmenbedingungen der Zu- sammenarbeit immer im Blick zu behal- ten.

Im Auftrag der Kunden prüft FI-TS da- her kontinuierlich auch neue Leistungen eines Hyperscalers auf die Erfüllungen der Anforderungen, um sie über den Dienst- leistungsvertrag zugänglich zu machen.

Daten von Finanzdienstleistern sind häufig besonders sensibel. Insbesonde- re bei Versicherungen gibt es sehr hohe Anforderungen und auch nach Novellie- rung des Paragrafen StgB noch er- hebliche rechtliche Risiken, wenn die Vertraulichkeit nicht durchgehend sicher- gestellt werden kann.

Daten dürfen teilwei- se nur verschlüsselt oder nur in Rechen- zentren im deutschen beziehungsweise Um Public-Cloud-Angebote auch für Finanzgeschäfte produktiv nutzen zu können, benötigen Banken und Versicherungen aufsichtsrechtlich konforme Lösungen.

Diese Attribute werden beim Orchestrieren auf einer Plattform be- rücksichtigt, wodurch sich absichern lässt, dass Daten und Prozesse nur in die für sie geeignete Infrastruktur gelangen.

Hierzu bedarf es einer fundierten Beratung durch einen nicht nur technisch versierten IT-Dienst- leister, dessen Kompetenz auch die be- sonderen regulatorischen Anforderun- gen der Finanzbranche abdeckt.

Für die Zusammenarbeit mit Goog- le Cloud, die den Unternehmen der Spar- kassen-Finanzgruppe die Nutzung von Public-Cloud-Services im regulierten Um- feld ermöglicht, wurden im Vorfeld von der Finanz Informatik FI und ihrer Toch- ter FI-TS mit Google zunächst Verträge ab- geschlossen, mit denen Compliance und aufsichtsrechtliche Konformität ermög- licht werden.

Mit dem ganzheitlichen Ansatz wird auch den spezifischen Sicherheitsbedürfnissen der Finanzwirtschaft Rechnung getragen, was eine regulierungsgerechte Nutzung von Cloud-Diensten erst ermöglicht.

Die Vision: das volle Leistungsangebot der Sparkassen-Finanzgruppe im richtigen Kontext mit wenigen Klicks verfügbar machen.

Amazons Platt- form etwa ermöglicht Vermarktung, Ver- kauf, Lagerung und Auslieferung einer riesi- gen Palette von Produkten. Ähnliches leisten Spotify und Netflix bei Musik und Filmen, oder Airbnb im Bereich Touristik.

Sie alle be- treiben virtuelle Marktplätze, auf denen sich Verkäufer und Kunden treffen. Auch die Strategie der Sparkassen-Fi- nanzgruppe zielt auf die Weiterentwicklung der unterschiedlichen medialen Kanäle zu ei- ner Finanzplattform ab.

Allerdings mit einem Unterschied: Bei den Sparkassen geht es dar- um, die Fülle der Angebote und Dienstleistun- gen von Unternehmen der eigenen Gruppe im Onlinebanking verfügbar zu machen und mit Angeboten externer Partner zu ergänzen.

Andererseits besetzt sie mit dem Kontakt zu etwa 19 Millionen Kunden im Onlinebanking eine wichtige Schnittstelle, um diese Angebote zu vermarkten.

Die Finanz- plattform wird beides zusammenbringen. Wenige Klicks, viel Leistung Grundlage der Finanzplattform ist eine über- arbeitete Infrastruktur, die Datenaustausch und Anbindung von Produkten der Verbund- partner erleichtert.

Damit wird es auch ein- facher, Kunden auf Basis ihres Verhaltens Produkte im richtigen Moment oder Kontext anzubieten.

Oder Cashback im Umfeld einer Zahlung. Je enger die einzelnen Kanäle und Produkte miteinander verzahnt sind, des- to besser zudem das Nutzererlebnis.

Koordi- niert wird die Entwicklung durch das Projekt Finanzplattform im DSGV. Zu den Umset- zungspartnern gehören unter anderem Fi- nanz Informatik, DSV Gruppe, Regionalver- bände und einzelne Sparkassen.

Im Finanzplaner wer- den künftig Logos an Umsätzen dargestellt, so dass Kunden sofort wissen, was sich hinter einzelnen Positionen verbirgt. In Zukunft können auch Doku- mente hochgeladen und mit einem Umsatz verknüpft oder für die Steuererklärung mar- kiert werden.

LOGIN Die Kundin möchte sich einen Überblick über Eingänge und Ausgaben auf ihrem Girokonto verschaffen und loggt sich dazu in die Internet-Filiale ein.

Die Nutzeroberfläche des Onlinebankings bekommt derzeit ein Update. Damit verbessert die Sparkasse die Usability des Bankings erheblich. UNTERWEGS EINE NACHRICHT AN DIE SPARKASSE SENDEN Als sie schon auf dem Weg ist, fällt ihr eine Frage ein, die sie mit der Spar- kasse klären muss.

Weil sie unterwegs nicht viel Zeit hat, schickt sie rasch eine Nachricht mit dem I-Phone. Mit dem Apple-Business-Chat wird ein weiterer, alltäglich genutz- ter Kanal für den Service- und Beratungskontakt zur Sparkasse eingebunden — die Kommunika- tion mit der Sparkasse wird so einfach wie die mit Freunden und Bekannten.

Eine wichtige Zahlung, auf die die Kundin gewartet hat, ist eingegangen. Der Service ist für die Kunden wertvoll und erhöht die Interaktion mit dem Banking.

Das kann sie mit wenigen Klicks direkt aus dem Banking erledigen. Der Vertragscheck ermöglicht Kun- den, Abonnements und ähnliche Verträge direkt aus dem Girokonto heraus zu verwalten.

Als externe Partner sind Abo-Alarm und Veri- vox angebunden. Die Sparkassen erhalten bei Vertragsabschlüssen eine Provision. Im Umfeld der Umsatzanzeige sieht sie passende Vorschläge, wie das Geld angelegt werden könnte, zum Beispiel in Wertpapieren oder Bausparverträgen.

Die Möglichkeit, vom Onlinebanking der Sparkasse aus andere Konten zu verwalten, also das sogenannte Multibanking, macht die Finanzplattform nützlicher, und damit attraktiver.

AUSLOGGEN UND AUF IN DIE STADT Dann loggt sie sich wieder aus. Sie bricht auf, um in der Stadt ein paar Dinge einzukaufen. DAS KONTO DENKT MIT: ES SIND ZUSCHÜSSE VERFÜGBAR Die App weist sie auf die Mög- lichkeit hin, staatliche Zuschüsse zu einem Bausparvertrag zu beantragen.

Das könnte sie auch gleich aus dem Banking heraus erledigen. Sie möchte das aber nicht von unterwegs tun, sondern nimmt sich das Thema für zu Hause vor.

In der Sparkassen-Finanz- gruppe gibt es neben Bau- spar-Produkten eine Vielzahl weiterer Angebote, die nach und nach im Banking verfügbar gemacht werden könnten.

In der Umsatzanzeige sieht sie noch einmal den Hinweis auf ihr Sparpotenzial. Der Digitale Spar- und Anlage- assistent wird zukünftig verfügbar sein.

Damit können Kunden sich mit Anlagemöglichkeiten beschäfti- gen, wann und wo sie möchten. Das ist nicht nur bequem, sie spart beim Online-Einkauf zudem Geld, weil S-Cashback, das Rabattangebot der Sparkassen, auch online und mobil funktioniert.

Einkäufe und Bezahlvorgänge verlagern sich schrittweise ins Netz. Deshalb werden auch Mehrwert-Services in die Finanzplattform integriert.

Per Foto-Überwei- sung ist das einfach. Dann steht sie mit dem schönen Gefühl auf, ihre Finanzen im Blick und dabei auch noch Budget für die eine oder andere Anschaffung zu haben.

Der S-Servicepartner entwickelt, testet und setzt RPA-Lösungen für Sparkassen ein. Eine kurze Einführung.

Frerich-Weers Bremer, Leiter Automation und Industrialisierung beim S-Servicepartner AAuf der Suche nach neuen Tools, die Prozesse effizienter machen, rückt ein Trend immer stärker in den Fokus: die Robotic Process Automation RPA.

Eine Revolution für die Arbeitswelt. Denn der Roboter zieht nach der mecha- nischen Produktion jetzt auch ins Büro.

Die RPA-Software beschleunigt Prozesse und liefert eine konstant hohe Qualität. Doch wie steht es um die Sicherheit? Einsatzmöglichkeiten nutzen hatten laut einer Analyse zu Robotic Process Auto- mation des Marktforschungsunternehmens Lünendonk 38 Prozent der befragten Unternehmen bereits RPA-Lö- sungen im Einsatz.

Weitere 47 Prozent gaben an, einen Einsatz zu planen und zu prüfen. Und das branchenüber- greifend: von Automobilherstellern über Chemie- und In- dustrieunternehmen bis zum verarbeitenden Gewerbe.

Das ist auch nötig, denn momentan hinkt sie beim Einsatz noch etwas hinterher. Als Partner der Sparkassen für eine digitale Markt- folge hat der S-Servicepartner vor gut zwei Jahren das Potenzial von RPA-Software erkannt.

Seitdem entwi- ckelt, testet und setzt der Verbundpartner innovative Lö- sungen für mehrere Sparkassen ein — unter anderem bei der Berechnung von Vorfälligkeitsentschädigungen, der Durchführung von Zinsprolongationen oder dem Ab- rufen von Auszügen beim Handelsregister oder beim Grundbuchamt.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Qualität ist konstant hoch und die Ausfallquote gering. Die Gesamtprozesse laufen schneller. In Folge bekommen Endkunden schneller Ergebnis- se und die Kundenzufriedenheit steigt.

Insgesamt bietet RPA-Technologie einen einfachen Ein- stieg in die digitale Transformation und gerade in der kom- petitiven Finanzbranche wertvolle Wettbewerbsvorteile.

Menschen nachahmen Dank der Roboter-Software sind die Zeiten vorbei, in de- nen Mitarbeiter monotone Aufgaben manuell bearbeiten mussten. Ein Job-Killer ist sie dennoch nicht, denn Mitar- beiter gewinnen durch den Einsatz von RPA Zeit für kom- plexe Tätigkeiten, Weiterentwicklungen und Innovatio- nen.

Hier ist ihr Fachwissen sinnvoller eingesetzt als für einfache Routinearbeiten. Der Roboter ahmt das Verhalten eines menschlichen Nutzers nach und arbeitet anhand eines festgelegten Prozess-Workflows.

Er loggt sich dafür in verschiedene Anwendungen ein und führt die bisher vom Mitarbeiter durchgeführten Aufgaben aus.

Beispiele sind: das Kopieren, Einfügen und Vergleichen von Daten; das Extrahieren von Daten aus Dokumenten; das Ausfüllen von Formularen; das Erstellen und Versenden von E-Mails.

Wir setzen RPA vereinzelt ein. Wir planen den Einsatz von RPA in den nächsten 12 Monaten. Wir prüfen den Einsatz von RPA.

Wir planen keinen Einsatz von RPA in den nächsten 12 Monaten. Prozesse lassen sich so gut standardisieren und auto- matisieren — und das in den verschiedensten Bereichen: vom Personalmanagement über den Einkauf bis zum Controlling.

Oder eben in der Marktfolge-Bearbeitung, wie das Beispiel des S-Servicepartners zeigt. Letztlich eig- nen sich alle strukturierten Prozesse für eine Automati- sierung durch RPA, die wiederkehrenden Regeln und kla- ren Handlungsanweisungen folgen.

Aber wie steht es hier mit der Sicherheit? Sicherheit mitdenken Neben den bereits aufgeführten Effizienzvorteilen spielt natürlich das Thema Sicherheit beim Betrieb und bei der Steuerung einer RPA-Software eine wichtige Rolle.

Gera- de in der Finanzbranche geht es um sensible Daten. Da- bei ist egal, ob der Mensch oder der Roboter diese verar- beitet. In beiden Fällen sind gesetzliche Richtlinien und unternehmenseigene Sicherheitsprotokolle wie eine Zwei-Stufen-Authentifizierung einzuhalten.

Bedenken frühzeitig ausräumen Um mögliche Bedenken gegenüber der neuen Technolo- gie auszuräumen, hat der S-Servicepartner einige Spar- kassen bei der Entwicklung von RPA-Lösungen einge- bunden.

So konnten sich die Häuser bereits von Beginn an mit dem Thema IT-Sicherheit auseinandersetzen und Fragen schnell klären. Gerade wirtschaftlich betrach- tet ist es sinnvoll, den Betrieb einer RPA-Software bei ei- nem Dienstleister zu bündeln, der diese bei mehreren In- stituten der Sparkassen-Finanzgruppe im Einsatz hat.

So braucht sich beispielsweise nicht jede Sparkasse einzeln um das Release-Management zu kümmern. Das über- nimmt der S-Servicepartner zentral.

Digital Office ausbauen Für eine digitale und damit zukunftsfähige Marktfol- ge sind neue Technologien unabdingbar. Daher setzt der S-Servicepartner neben der RPA-Software auch Automati- sierungen in der Interaktiven Serviceplattform ISP , Text- erkennungs-Software und Business Intelligence für die Marktfolge-Bearbeitung ein.

Damit ist das Verbundunter- nehmen in die digitale Transformation gestartet. In den vergangenen Monaten hat der S-Servicepart- ner auch die normalen Alltagsprozesse und die Organisa- tion der Arbeit modernisiert.

Bereits die Hälfte der rund Mitarbeiter können durch einen Seva-Token mobil arbeiten. Neue Medien für Kommunikation und Kollabo- ration unterstützen die digitale Zusammenarbeit — von der Videokonferenz über Sharepoint und Jira bis zur digitalen Signatur —, und das vollkommen sicher.

Denn auch bei der Auswahl dieser IT-Tools behält der S-Servicepartner die Richtlinien des Datenschutzes und der IT-Sicherheit inner- halb der Sparkassen-Finanzgruppe immer im Blick.

Das Besondere? Bürger konnten Ideen für das Mescheder Stadtplakat beisteuern. Wer genau hinsieht, erkennt auch die Sparkasse im Gewimmel.

Das ist auch im echten Leben so: Der Achtsitzer fährt täglich in entlegene Stadtteile, um älteren Menschen zu mehr Mobilität zu verhelfen. Sponsor dieser guten Idee ist die Sparkasse.

Den Details war eine harte Dis- kussion vorausgegangen, verrät Pressesprecher Ulrich Tölle. Ebenfalls im Foto zu sehen sind Sparkassen-Vor- standschef Peter Schulte, Meschedes Bürgermeister Christoph Weber und Pfarrer Michael Schmitt von links.

Die Sparkassen-Finanzgruppe ist mit Angeboten für private und institutionelle Anleger ganz vorne mit dabei. Frank Sträter ,3 Mrd.

Das entspricht einem Plus von 23 Pro- zent im Vergleich zum Vorjahr. Bei In- vestmentfonds und Mandaten ist das Wachstum noch beeindruckender.

Dort verdoppelte sich das Anlagevo- lumen in den vergangenen beiden Jahren von 92,1 auf ,5 Milliarden Euro. Gut die Hälf- te davon geht auf das Konto der Deka-Gruppe, rund ein Drittel auf das der LBBW.

Arbeitsrechtsverletzungen 3. Umweltzerstörung 4. Menschrechtsverletzungen 5. Kohle 6. Kernenergie 8. Tabak 9. Glücksspiel Pornografie Verantwortung schlägt Rendite Privatanleger haben einer Umfrage der Dekabank zufolge klare Vorstellungen davon, für welche The- men sich eine Fondsgesellschaft stark machen sollte.

Dabei handelte es sich um einen Ransomware-Angriff auf die Einwanderungsbehörde von Argentinien. Marc Ruef erklärt im Interview mit Radio SRF , wie sich der Angriff mit Netwalker abgespielt hat und wie man als betroffene Person damit umgehen kann.

Dabei wird er auf die grundlegende Herangehensweise zur Identifikation und Ausnutzung von Schwachstellen eingehen, um diese im Rahmen einer professionellen Sicherheitsüberprüfung identifizieren und adressieren zu können.

Mit dem schweizweit ersten Bachelorstudium im Bereich Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen , reagiert das Departement Informatik auf die steigende Nachfrage der Wirtschaft nach Fachkräften in diesen Bereichen.

In der Modulgruppe Interdisziplinäre Kompetenzen leitet sie den Kurs Machine Learning, Perzeption und Wissen. Dabei werden Fragen zur Mensch-Maschine-Schnittstelle aus einer humanpsychologischen Sicht mit Fokus auf die Psychologie des Vertrauens und ethischen Aspekten diskutiert.

Zudem wird diskutiert, wie wir Offerten ausarbeiten , um eine möglichst fruchtbare Zusammenarbeit mit unseren Kunden aufgleisen zu können.

Dies basiert auf sogenannten Finding Lists , welche die zu überprüfende Einstellung analysieren und mit einem empfohlenen Wert vergleichen. Wir stellen Listen basierend auf der Microsoft Security Baseline für Microsoft Edge , Windows 10 und Windows Server Member und DC sowie eine durch Michael Schneider zusammengestellte Hardening-Liste zur Verfügung.

Die Journalisten Adrian Panholzer und Nicolas Fäs wollten wissen, wie so etwas möglich ist und wie man in Zukunft mit diesem Thema umgehen soll.

Hierzu wurden die politischen Meinungen des Politikers Bastien Girod und der Regierungsrätin und Ex-Nationalrätin Natalie Rickli ausgetauscht. Im Interview erklärt Frau Hauser, wie sich eine Umsetzung eines Deepfakes gestaltet und woran ein solcher erkannt werden kann.

Der kostenpflichtige Artikel ist online verfügbar und zeigt die beiden erstellen Deepfakes. Das Interview steht ebenfalls online bereit.

Weitere Informationen zum Thema Deepfakes finden sich in unserer Artikelreihe. Dabei wird aufgezeigt, ob und inwiefern dieser Mythos seine Richtigkeit hat.

Und im zweiten Beitrag wird diskutiert, wie Brand Personas — zum Beispiel im Kontext von Sprachassistenten — generiert werden können.

Am Juli startet zusammen mit der Jacobs Universität Bremen eine vierwöchige Reihe an Experimenten, bei denen wir daran interessiert sind, wie sich Fehler von Robotern auf das Vertrauen von Kindern und das Lernen von sozialen Roboter auswirkt.

Im Fokus steht dabei das Thema Vertrauen , welches eines der zentralen Themen unserer bisherigen Arbeit im Kontext KI darstellt. Im Rahmen dieses Projekts können diverse Praktika durchgeführt werden, interessierte Studierende finden zusätzliche Informationen online.

Diese wurde durch den Hersteller behoben. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit haben wir weitere Schwächen in den gleichen Produkten kommuniziert.

Der Hersteller sieht diese jedoch nicht als eigenständige Schwachstellen, sondern als Konsequenz der erstgenannten an. Im Rahmen unseres Vulnerability Disclosure Prozesses ist es uns wichtig, dass Risiken dennoch kommuniziert werden, weshalb eine Veröffentlichung dieser nun ebenfalls stattgefunden hat.

Im ersten Beitrag wird darauf eingegangen, wie ein modernes Hardening umgesetzt werden kann. Und im zweiten wird sich mit der Entwicklung einer eigenen Bind-Shell auseinandergesetzt.

Die Initiative widmet sich weder der Unterrepräsentierung von Frauen in der KI-Szene, noch dem Biasproblem. Vielmehr sollen explizit mögliche Anwendungen der KI im Rahmen der identifizierten Fragen der Geschlechtergleichstellung untersucht werden.

Marisa Tschopp, Forschungsmitarbeiterin im Titanium Researchteam , wird die qualitativen Daten, welche im Rahmen des Projektes erhoben werden, federführend analysieren und ist Hauptautorin des Abschlussberichts.

In dieser wird der vermeintliche Empfang eines neuen iPhones angekündigt. Die Journalistin Dominique Zeier hat für die Tageszeitung 20 Minuten ein Interview mit Marc Ruef geführt.

In diesem gibt er Tipps, welches Ziel durch solche Fakes verfolgt wird, wie sie erkannt werden können und wie man am besten mit ihnen umgeht.

Dabei werden die Studierenden Einblicke in das A-IQ Projekt gewinnen und die Rolle von Vertrauen diskutieren. Einblicke zum Thema Voice User Interfaces finden sich in unserer Artikelreihe.

Dabei wurde das Verständnis von Vertrauen, die Rolle von Vertrauen im Kontext der Contact Tracing Apps und ihr Engagement für die Ban Killer-Robots Initiative thematisiert.

Das Interview erscheint in holländisch in der Printausgabe und steht online zur Verfügung. Sodann wird diskutiert, inwiefern die Schweizer Contact Tracing App in der Lage ist, die Sicherheitsbedenken zu zerstreuen.

Zudem wird aufgezeigt, wie Installationen von Microsoft Office gegen Malware abgesichert werden können. Das durch die ETH Zürich und EPFL Lausanne entwickelte Framework DP3T setzt bei der Auswertung der Kontaktbeziehungen auf einen dezentralisierten Ansatz.

In der Live-Sendung 10vor10 diskutiert der Moderator Arthur Honegger die Möglichkeiten und Risiken mit seinem Studiogast Marc Ruef.

Die Ansätze und Transparenz sind löblich und zielen in die richtige Richtung. Dennoch gibt es einige Risiken, die wir in unserem Artikel zusammengefasst haben.

Ob und inwiefern man als Teilnehmer diese App einsetzen will, muss deshalb einer persönlichen Abwägung standhalten. Darunter befinden sich Ratschläge von Persönlichkeiten wie Kay Firth-Butterfield Head of Artificial Intelligence and Machine Learning, World Economic Forum oder Alice Piterova Managing Director, AI for Good UK.

Marisa Tschopp, die sich neben ihrer Forschung, als Ambassador for Women in AI Switzerland engagiert, hat ebenso einen Beitrag geleistet. Anhand der Lösungen von Zoom und Microsoft Teams wird illustriert, wie eben diese sicher betrieben werden können.

Dabei ging es darum, wie es ist im Corporate Research zu arbeiten und wie sie ihre Arbeit gefunden hat, die mehr als nur ein Job ist.

Ebenso geht es darum, wie Frauen und Mädchen für Wissenschaft und Technik begeistert werden können. Der Journalist Tobias Bolzern von 20 Minuten hat sich ausgiebig mit Marc Ruef unterhalten.

Im Interview werden verschiedene Aspekte, wie Sicherheit, Privatsphäre, Verschlüsselung, Server in China und Möglichkeiten der Absicherung, besprochen.

Es wurde ebenfalls auf heute. Die Logging-Komponente erlaubt lokalen Benutzern den Zugriff auf sensitive Daten. Der Schwachstelle wurde CVE Vendor Advisory zugewiesen.

Wir bedanken uns bei Palo Alto für die Zusammenarbeit. Weitere Informationen zu unserem Umgang mit neu gefundenen Schwachstellen finden sich in unserem Vulnerability Disclosure Process.

Marisa Tschopp wurde von Prof. Ganna Pogrebna für den Podcast Can we trust AI? And should we? Ganna Pogrebna ist Professorin für Behavioral Economics und Data Science an der University von Birmingham und Fellow am Alan Turing Institut in Grossbritannien.

Im Rahmen eines Anlasses bei Siemens Smart Infrastructures wurde gemeinsam mit Franziska Dolak, Ulli Waltinger und Jon Lester ein Podcast aufgenommen.

Für deren Podcastserie Buildings of Tomorrow wurde das Thema Vertrauen in KI Spotify diskutiert. Dieser Beitrag ist auf grosses Echo gestossen, weshalb wir ein Interview mit Radio Bern geführt haben.

Marc Ruef zeigt im Gespräch mit Wilma Rall auf, welche Risiken durch Videokonferenzen gegeben sind, wie man mit diesen sinnvoll umgehen kann und welche Alternativen es gibt.

Der Beitrag kann online angehört werden. In Zusammenarbeit mit Major Peter Müller, ebenfalls Redaktor für die Zeitschrift, wurde in Ausgabe April ein umfangreicher Beitrag veröffentlicht, der die Cybersecurity-Strategie des Bundes kritisch durchleuchtet.

Für diesen wurden vorgängig Interviews mit VBS Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport und RUAG geführt.

Dabei steht der widersprüchliche Kurswechsel , der jüngst im Wiederverkauf von Clearswift gegipfelt hat, zur Diskussion.

Hierbei tun sich Lösungen wie Microsoft Teams , Skype und Zoom hervor. Letztgenanntes Produkt stand die letzten Tage im Kreuzfeuer der Kritik.

Unter anderem berichten verschiedene Nutzer, dass Fremde bestehende Meetings betreten und diese übernehmen können.

Die Journalistin Anja Zingg von 20 Minuten hat den Fall einer Schweizer Schule mit Marc Ruef besprochen. Im Interview erklärt er, dass es sich hier weniger um einen cleveren Hack und stattdessen entweder um die Weitergabe von Zoom-IDs oder das Herausfinden dieser handelt.

Diese soll durch Nutzer installiert werden, um Kontakte und damit Infektionswege nachvollziehen zu können. Die Journalistin Zora Schaad von 20 Minuten hat mit Marc Ruef diskutiert , ob und inwiefern so etwas unter Einhalt der Datenschutzbedürfnisse umgesetzt werden kann.

April wird Marisa Tschopp an der der Virtual AI Conference einen Vortrag mit dem Titel The Role of Trust in Uncertain Times halten.

Dabei wird sie Einblick in unsere Forschung zum Thema Vertrauen gewähren. Die Konferenz Artificial Intelligence: Highly Relevant in a Tumultuous Environment wird von AI Capital und SwissCognitive ausgerichtet und kann auf Einladung besucht werden.

Bei Interesse, kontaktieren Sie uns. Im TechFace Podcast mit Marisa Tschopp geht es um ihre Arbeit bei der scip AG und wie sie als Psychologin in die IT-Branche Fuss gefasst und ihren Traumjob gefunden hat.

Für den Podcast von Applied AI hat Marisa Tschopp mit einer Philosophin das Thema KI aus den zwei unterschiedlichen Perspektiven Psychologie und Philosphie diskutiert.

Das Bundesamt für Gesundheit BAG möchte die Handydaten nutzen , um die Infektionsrate senken zu können. Dabei stellen sich technologische, gesellschaftliche und rechtliche Fragen.

Galler Tagblatt sowie Watson zusammen. Das komplette Interview steht hier zur Verfügung. Dabei wird konkret darauf eingegangen, was eigentlich der Unterschied zwischen Risiken und Schweregrad ist.

Ein Kernthema im Bereich Informationssicherheit. Zudem wird der Umgang mit dem Microsoft Policy Analyzer aufgezeigt.

Unter anderem betreffen einige davon die Ultraschall-Geräte von GE Health. Eine dieser Schwachstellen wurde nun in koordinierter Weise durch ICS - CERT als ICSMA bzw.

CVE publiziert. Die Veröffentlichung der verbleibenden Schwachstellen steht noch aus. Weitere Informationen zu unserem Resonsible Disclosure Prozess finden sich auf unserer Webseite.

Dabei werden unterschiedliche Angriffsmöglichkeiten aufgezeigt. Februar wirkt Marisa Tschopp beim Girls 4 IT Tag bei SIX mit.

Unterschiedliche Referentinnen erzählen mehr über ihren Einstieg in die IT, ihre Karriere und die Herausforderungen, denen sie auf ihrem Weg begegnet sind.

In einer Diskussionsrunde beantworten sie auch Fragen aus dem Publikum. Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren können sich jetzt kostenlos anmelden.

Marisa Tschopp leitet das Netzwerk Women in AI in der Schweiz, gemeinsam mit drei weiteren Freiwilligen, die in unterschiedlichen Städten schweizweit agieren.

Genaueres dazu, welche Aktivitäten Marisa Tschopp und ihr Team im Jahr planen, kann in diesem Video erfahren werden. Februar findet an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ der WaiTalk statt.

An diesem Event von Women in AI werden die dunklen und negativen Aspekte von Künstlicher Intelligenz diskutiert.

Fehlerhafte Daten und Manipulationen von Systemen stellen konkrete Gefahren dar. Marisa Tschopp ist Ambassador von WAI Schweiz und Organisatorin des Events.

Andrea Hauser wird einen Vortrag zum Thema Deepfakes , das sie in einer Vielzahl an Fachbeiträgen diskutiert hat, halten.

Die Anmeldung kann online erfolgen. Update: Der Event ist ausverkauft, die Warteliste ist bereits voll. Presseanfragen können direkt an uns gerichtet werden.

Per sofort steht scip AG als Nachrichtenquelle zur Verfügung. Damit wird es möglich unsere News und Fachartikel in den eigenen Nachrichtenstream einzubinden.

Bleiben Sie unkompliziert und stets auf dem Laufenden! Im Interview geht es darum, wie ein solcher Angriff umgesetzt werden kann, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, wie er verhindert werden kann und ob das geschilderte Szenario überhaupt plausibel ist.

Den Auftakt wird die Konferenz Applied Machine Learning Days darstellen. Marisa Tschopp wird zum zweiten mal einen Track, gemeinsam mit Dr.

Simon Schafheitle, Post-Doc und Leiter der People Analytics Group des Forschungsinstituts für Arbeit und Arbeitswelten an der Universität St.

Gallen, leiten. Der Track AI and Leadership findet am Januar von bis statt. Weitere Informationen und Tickets stehen online zur Verfügung.

Januar wird Marisa Tschopp gemeinsam mit Loubna Bouarfa und Heidi Dohse eine Deep Dive Session an der FutureHealth Basel leiten.

In einem interaktivem Workshop wird das Thema Vertrauen in Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen aus verschiedenen Perspektiven diskutiert.

Die FutureHealth Basel ist eine Konferenz für ausgewählte nationale und internationale Entscheidungsträger und Changemaker in der Gesundheitswirtschaft.

Januar wird Marisa Tschopp auf der TechPark Konferenz im Hotel Seehof, nebst über 30 anderen Referenten aus aller Welt, unsere neuesten Forschungsresultate zum Thema Künstliche Intelligenz und Vertrauen diskutieren.

Ausserdem wird sie Einblicke in neue und anstehende Forschungsprojekte sowie ihrer Arbeit als Ambassador für Women in AI Schweiz geben.

Die scip AG wünscht Ihnen ein erfolgreiches und viel Spass beim Lesen der vorliegenden Ausgabe. Der neue Titanium Research Insight bietet eine kurze Einführung in die Definitionsproblematik der beiden vielschichtigen Begriffe.

Es wird erläutert, welche Herausforderungen dieses Forschungsvorhaben begleiten und welche Ziele mit dem Projekt verfolgt werden.

Derzeit gibt es kaum Evidenz, wie sich KI auf eine Organisation auswirkt. Welche Fragen sollten überhaupt zur Diskussion stehen?

Diese wurde durch die Medien aufgegriffen und als grosse Bedrohung tituliert. Der Journalist Daniel Schurter von watson.

Unter anderem wurde der Beitrag auch in der Aargauer Zeitung und dem St. Galler Tagblatt publiziert. Vergangenen November war Marisa Tschopp zu Gast, um über das Thema Vertrauen in Innovation, darunter auch Künstliche Intelligenz, zu diskutiert.

Die Experten haben mit Gästen aus Politik und Praxis, sowie Journalisten, diskutiert, welchen Stellenwert Vertrauen in der heutigen Zeit hat.

Anlass war die Veröffentlichung eines Whitepapers, dessen Thesen kritisch diskutiert wurden. Nachträglich wird der Diskurs nun auf Twitter und in einem Artikel für die Öffentlichkeit zusammengefasst.

Desweiteren wird die Local Security Policy von Windows diskutiert. Die scip AG wünscht viel Spass beim Lesen der vorliegenden Ausgabe.

Marisa Tschopp erläutert in ihrem Inputreferat Müssen wir Künstlicher Intelligenz Vertrauen? Der Vortrag ist online verfügbar.

Unter anderem zeigt er in seinem neuesten Video , wie wir alle mittels Deepfakes manipuliert werden. Das Team hat uns in Zürich besucht und mit Andrea Hauser darüber gesprochen, wie so etwas umgesetzt werden kann, was die Herausforderungen sind und wie man Manipulationen erkennen kann.

Weitere technische Details finden sich in unserer Artikelserie. Marc Ruef berichtet in Ausgabe November der ASMZ Allgemeine Schweizerische Militärzeitschrift darüber.

Verschiedene Partner der Armee aus Industrie und Bundesverwaltung haben sich im Media Center des Stade de Suisse in Bern eingefunden, um bei einer Vielzahl an Referaten den Austausch von Ideen und Visionen einer digitalisierten Armee zu fördern.

Robotik, Künstliche Intelligenz, Blockchain und Augmented Reality waren nur einige der spannenden Themen.

Der Artikel steht online zur Verfügung. Marc Ruef schreibt allmonatlich als Kolumnist im Bereich Cyber für die ASMZ. Der Journalist Felix Müller von Nau.

Im Interview geht er unter anderem darauf ein, dass die Einstiegshürde für Kleinkriminelle im Darknet bedeutend geringer geworden ist.

Viele von ihnen überschätzen jedoch die Anonymität des digitalen Untergrunds. Beliebtheit A-Z Z-A Neu nach alt Alt nach neu Bewertung.

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Die besten kostenlosen Slots. Für Banken bietet Factoring daher die Möglichkeit, Umsätze anzukurbeln, die durch das fehlende Zinsgeschäft brach liegen.

Vertrieb vollkommen automatisieren Da im Factoring-Geschäft täglich enorme Mengen an Daten wie Rechnungen, Stammdaten von Debitoren und Kunden, Angaben zu Limits und Auszahlungsvorgängen anfallen, ist es entscheidend für den Erfolg, diese schnell und trotzdem sicher zu bearbeiten.

Eine hochgradig automatisierte Lösung, mit dem sich die Prozesse rund um den Ankauf offener Handelsforderungen digitalisieren lassen, ist hier am besten geeignet.

Über Schnittstellen zu Kreditversicherern oder der Wirtschaftsauskunftei sollten dann alle für den Factoring-Prozess relevanten Daten automatisch abrufbar sein.

Über ein an das System angeschlossenes Kundenportal können die Factoringnehmer bequem den aktuellen Stand der Rechnungsbearbeitung oder der Auszahlungsquote einsehen.

Entscheidend ist für Banken vor allem, auch den Vertriebsprozess zu automatisieren. Denn die Identifikation und Qualifikation von Kundenkontakten ist in der Finanzbranche und speziell im Asset-Geschäft enorm aufwändig.

Banken müssen eine besonders genaue Risikoprüfung ihrer Kunden vornehmen, um das Ausfallrisiko beim Factoring zu minimieren. Ohne Digitalisierung nimmt dies viel Zeit in Anspruch.

Vom Vertriebsgespräch bis zur ersten Auszahlung vergehen oft Wochen — für den Fall, dass das Unternehmen die Prüfung überhaupt besteht. Kundenfreundlich ist das nicht.

Das ist teuer und frustrierend für alle Beteiligten. Die IT prüft auf zugelassene Branchen, Bonitätskriterien und LimitKonditionen.

Auf diese Weise können Banken ihr Portfolio zudem beliebig steuern. Die benötigten Informationen holt sich das System aus hinterlegten Quellen.

Dauerte der Abschluss eines Factoring-Vertrages früher bis zu 3 Monate, kann dieser mit solchen Direktlösungen im Beratungsgespräch unterschrieben werden.

Banken brauchen dazu hochmoderne, zukunftsfähige IT-Systeme, die sich an die sich ständig verändernden Anforderungen anpassen lassen.

Die Zeit der Individuallösungen und Kleinsysteme ist vorbei. Erforderlich sind stattdessen flexible ERP-Systeme mit globaler Kompetenz.

Solche Standard-Lösungen schaffen zudem die unbedingt erforderlichen Grundlagen für ein einheitliches IT-System innerhalb einer Bankengruppe — egal ob lokal, national oder global.

Übrigens: Diese Vorgaben des Kreditwesengesetzes könnten für die FinTechs zum Fallstrick werden. Denn die FinTechs haben hier ihre Hausaufgaben meist noch nicht gemacht: Hinter den schönen Oberflächen wird oft noch mit selbstgebastelten Individuallösungen hantiert.

Um langfristig am Markt zu bestehen, brauchen sie aber zuverlässige und leistungsfähige IT-Systeme. Andernfalls ist es mit dem Wachstum schneller wieder vorbei, als ihnen lieb ist.

FinTechs brauchen starke IT IT-Lösungen, mit im System hinterlegten Parametern, ermöglichen es, direkt am Bildschirm den Vertrag an-.

Die Agentur der Eine wirkungsvolle Eigenwerbung ist für jedes Unternehmen unerlässlich, wenn es auf dem umkämpften Markt bestehen möchte. Durch unsere innovativen und kreativen Ideen, sowie durch unser Know-how werden wir Ihr Unternehmen an die Spitze führen.

Ob Ihr eigener Webauftritt, Ihre wirkungsvolle Anzeige oder Ihr eigenes, hochwertiges Magazin: Mit uns haben Sie stets den richtigen Partner an Ihrer Seite.

Hilfe bei Land unter Vollgelaufene Keller, überschwemmte Gärten, Terrassen und Autos, die von den Sturzfluten weggerissen wurden: Die schweren Unwetter mit heftigen Gewittern, Starkregen und Hagel haben in vielen Teilen Deutschlands eine tiefe Spur der Verwüstung hinterlassen.

Darüber hinaus den Schaden dokumentieren, Fotos machen, die Sachen nicht vorschnell wegwerfen. Und bei allem gilt: Gefährden Sie sich und andere nicht selbst, achten Sie auf Ihre Sicherheit.

Das hat höchste Priorität. Aktuelle Unwettermeldungen, jede Menge weitere Tipps und alle wichtigen Hotlines für Fragen finden Interessierte im Netz unter www.

Norbert Blüm, Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, sprach diese Worte erstmals Helmut Hofmeier, Lebenvorstand im Continentale Versicherungsverbund.

Eine geförderte Zusatzvorsorge für den Fall einer Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit oder eine individuelle Hinterbliebenen-Absicherung kann ebenfalls vereinbart werden.

Der Einstieg ist bereits ab 24 Euro mtl. Das gleiche gelte nach Unternehmensangaben auch für den Rentenfaktor. Zurich startet Unfallmeldedienst mit direkter Schadenabwicklung.

Die Zurich Versicherung bietet ab sofort einen digitalen Notfallhelfer für das Auto, der bei einem Unfall oder einer Panne schnelle Hilfe leistet.

Wer seit 1. Dessen Bestandteil ist ein Unfallmeldestecker, der in die 12V-Buchse Zigarettenanzünder im Fahrzeug installiert wird und im Schadenfall automatisch über die dazugehörige Zurich Unfallmeldedienst-App Hilfe ruft.

Auch bei Pannen springt das neue Angebot ein. Beschleunigungssensoren im Stecker erkennen eine Kollision und die Stärke des Aufpralls.

Registriert der Stecker einen Unfall, sendet er diese Information an die Zurich Unfallmelde-App auf dem Smartphone des Autofahrers. Die App meldet den Unfall, die aktuelle Position des Fahrers und die letzte Fahrtrichtung an eine Notrufzentrale.

Gleichzeitig wird eine Sprechverbindung zwischen der Notrufzentrale und dem Autofahrer am Unfallort hergestellt.

Erhältlich ist der Zurich Unfallmeldedienst für eine mtl. Prämie von 1,90 Euro. Günstiges Geld Lockere Geldpolitik der EZB hält Zinsen für Immobilienkredite niedrig.

Zeichen stehen auf Erhöhung. Nachdem die Europäische Zentralbank kürzlich in Wien ihren geldpolitischen Kurs bestätigt hat, können sich Immobilienkäufer kurzfristig weiterhin über beste Finanzierungsbedingungen freuen.

Langfristig könnten Immobiliendarlehen jedoch etwas teurer werden. Das geht auch aus dem Interhyp-Bauzins-Trendbarometer hervor.

Langfristig steigt indes die Wahrscheinlichkeit für höhere Zinsen. Ausschlaggebend ist dabei zunächst die Ankündigung der amerikanischen Notenbank, den Leitzins anzuheben.

Doch auch eine nachlassende Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen könnte die Zinsen für Immobiliendarlehen leicht klettern lassen.

Solides Wachstum Gothaer stärkt Eigenkapitalbasis und gewinnt Marktanteile in der Sachversicherung. Die gebuchten Bruttobeiträge blieben mit 4,52 Mrd.

Im Rahmen dessen lagen die gebuchten Bruttobeiträge der Gothaer Allgemeine Versicherung AG mit 1. REDAKTION Alexander Heintze ah redaktion finanzwelt.

Enpich cje redaktion finanzwelt. Hermann Schmidt-Dieburg hsd redaktion finanzwelt. Versandkosten, inkl. Die finanzwelt kann nur direkt beim Verlag abonniert werden und ist nicht im Handel erhältlich.

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Schöneich V. Auch wenn es mitunter stattliche Rentenerhöhungen gibt, sie basieren auf einem niedrigen Level, das künftig weiter sinken wird.

Abhilfe schaffen, da herrscht breiter Konsens, kann nur die betriebliche Altersversorgung bAV. Doch muss sie dafür kräftig aufgewertet werden. Makler sehen sich derzeit mit einer Fülle von Vorschlägen konfrontiert.

Da kann der normalsterbliche Bundesbürger nur staunen. Einem Bericht der Bild am Sonntag zufolge hat sich der von Daimler zu VW gewechselte und für das LKW-Geschäft zuständige Vorstand Andreas Renschler eine Luxus-Altersversorgung gesichert.

Schon nach 5 Jahren in Diensten der Wolfsburger kann er mit dann 62 Jahren seinen Schreibtisch zugunsten der Bahamas oder notfalls auch nur des heimischen Gartens tauschen.

Euro zu. Macht im Monat rund Die beim Stuttgarter Autobauer zuvor erworbene Altersversorgung kommt natürlich noch hinzu. Die durchschnittliche Altersrente hingegen lag im vergangenen Jahr in Deutschland bei 1.

Eine davon ist die Übertragung des bei Tarifauseinandersetzungen bewährten Modells der Sozialpartnerschaft.

Arbeitgeber und Gewerkschaften richten hierbei gemeinsame Pensionskassen oder Pensionsfonds ein. Der Zugang hierzu wird im Anschluss in Tarifverträgen festgeschrieben.

Politik erkennt Handlungsbedarf Um die gesetzliche Rentenversicherung angesichts des demografischen Wandels zu entlasten, will der Staat seine Bürger zur privaten Vorsorge zwingen.

Allerdings: Das hat schon bei der Riester-Rente nicht wie gewünscht funktioniert — und auch die betriebliche Altersversorgung hinkt weit hinter den in sie gesetzten Erwartungen zurück.

Denn gerade in den kleinen und mittleren Betrieben sowie bei Geringverdienern ist weithin Ödnis zu erkennen. Das will.

Tarifvertrag angeschlossen. Wie am besten fördern? Der GDV setzt stattdessen auf andere Instrumente.

So sollten Leistungen nicht mehr mit dem vollen Beitragssatz zur Kranken- und Pflegeversicherung belastet werden.

In der Tat sehen viele Arbeitnehmer darin eine qualitative Beeinträchtigung des gesamten Konzepts. Wenngleich viele Experten dagegenhalten und dies auch mit nachvollziehbaren Berechnungen unterlegen.

So etwa Prof. Thomas Dommermuth,. Thomas Dommermuth Wissenschaftlicher Beirat Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH IVFP. Wissenschaftlicher Beirat des Institut für Vorsorge und Finanzplanung IVFP , beim bAV-Expertenforum der HDI Lebensversicherung: Trotz nachgelagerter Besteuerung und der Beitragspflicht in der Sozialversicherung während der Rentenbezugsphase sei die bAV im Vergleich zu einem Produkt der 3.

Schicht fast immer vorteilhaft. Allerdings muss ebenfalls berücksichtigt werden, dass die Beiträge zur späteren Betriebsrente zwar von Abgaben zur Sozialversicherung befreit sind, im Gegenzug damit aber gleichzeitig weniger Entgeltpunkte zur gesetzlichen Rentenversicherung gesammelt werden können.

Doch auch hier winken viele Experten beschwichtigend ab. Auch dies ändere kaum etwas am Vorteil des Gesamtkonzepts. Der GDV präsentiert aber noch weitergehende Vorschläge zur Stärkung der betrieblichen Altersversorgung.

Diese Gruppe profitiere so gut wie kaum von steuerlichen Segnungen. Deshalb seien ergänzende Zuschüsse vonnöten. Solche Gedankenspiele gibt es mittlerweile auch im Bundesfinanzministerium.

Wie bei der Riester-Rente könnte es danach auch bei der bAV einen jährlichen Zuschuss geben, die Rede ist von einem Betrag zwischen und Euro, gekoppelt an ein monatliches Bruttoeinkommen von maximal 1.

Zudem könnte die Verrechnung der Betriebsrente mit dem staatlich garantierten Grundeinkommen entfallen. Wege zur Steigerung In einer weiteren Frage scheiden sich allerdings die Geister.

Während von einigen Seiten, auch aus der Politik, eine gesetzliche Verpflichtung aller Arbeitnehmer zur Teilnahme an der bAV diskutiert wird, lehnt die Versicherungswirtschaft dieses Prozedere strikt ab und favorisiert stattdessen ein Optingout.

Einen Schub könnte aber auch die Erweiterung von Services rund um das bAV-Geschäft bringen, so sieht es etwa Fabian von Löbbecke, Vorstandsvorsitzender der Talanx Pensionsmanagement AG und verantwortlich für die bAV beim HDI.

Er weist auf den Ausbau digitaler Leistungen als Baustein einer neuen Strategie hin. So habe HDI Leben bei der DKM im vergangenen Jahr ein online-basiertes bAV-Portal vorgestellt.

Jörg von Fürstenwerth Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.

Spurensuche Makler tun sich in der Durchsetzung einer betrieblichen Altersversorgung bei kleinen und mittleren Unternehmen auch deshalb schwer, weil sie mögliche Widerstände nicht ausreichend verorten können.

Dies liegt u. Die richtige Vorbereitung auf Wünsche und Vorbehalte kann die Erfolgschancen deutlich erhöhen. Verworrener können Aussagen zur Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung bAV in kleinen und mittleren Unternehmen KMU kaum sein.

Forsa hatte hierzu bAV-Verantwortliche in Firmen mit 50 bis Mitarbeitern befragt. Von YouGov befragt wurden bAVVerantwortliche, mithin weit mehr als in der anderen Studie.

Wobei sich dieses allerdings durch entsprechende beitragsorientierte Vertragsgestaltung schnell erledigen würde. Neue Anreize schaffen Es zeigt sich mithin auch ein erhebliches Informationsdefizit, gefragt wären die Makler.

In diese Kerbe schlägt auch Generali-Vorstand Michael Stille anlässlich der eigenen Studie:. Da ist zum einen der Niedrigzins, der auch die bAV belastet.

Allerdings deutet sich hier eine leichte Entspannung an, wie das Beratungsund Maklerunternehmen Willis Towers Watson anhand einer Modellberechnung festgestellt hat.

Euro gesunken. Aber: KMU hätten davon noch nichts, sagt Dr. Aber für die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen, die nach deutschem Handelsrecht bilanzieren, muss etwas getan werden.

Genau hier liegen die Antworten, auf die beratungsorientierte Makler eigentlich abzielen sollten. Mitunter klappt das dann geradezu wunderbar — wenn sich auch der Arbeitgeber bestens informiert und unterstützt fühlt.

Zum anderen zeigen die beiden Studien, wie weit Umfragen auseinanderklaffen können. Dies gilt auch für die Erforschung der Frage, woran es wirklich bei der fehlenden KMU-Marktdurchdringung krankt.

Zu differenziert sind die Ansätze der einzelnen Untersuchungen, zu unterschiedlich ist die Qualität der Auswertungen. Dies hat sehr eindrücklich das Bundesarbeitsund Sozialministerium in einem Forschungsbericht aufgezeigt.

Federführend waren die Fachhochschule der Wirtschaft in Paderborn und die Unternehmensberatung Kienbaum Management Consultants.

Anhand von 6 Studien zeigten die Autoren auf, wie weit. Durchdringungsquote steigerungsfähig Im Rahmen der MCC-Veranstaltung Zukunftsmarkt Altersvorsorge wurde am Februar in Berlin zum 3.

Mal der Deutsche bAV-Preis verliehen. Dabei sollte der Fokus auf dem weiteren Ausbau der bAV liegen, weil.

Der 1. Das Unternehmen bietet Messgeräte, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik an.

In den ersten 3 Monaten hatten sich schon über der Mitarbeiter für eine persönliche bAVBeratung angemeldet. Prämien und Bedingungen — dies sind die beiden Faktoren, die in erster Linie die Gespräche von Maklern mit ihren Kunden über das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung BU bestimmen.

Dabei gibt es noch einen 3. Aspekt, der mindestens genauso wichtig ist: Die Leistungen der Anbieter und ihre Leistungsabwicklung.

In den Räumen der finanzwelt traf sich Ende April eine hochkarätige Expertenrunde, um über dieses grundlegende Thema zu diskutieren.

Fairness und Kundenfokus? Die Experten zu Besuch bei der finanzwelt: Stephan Kaiser, Geschäftsführender Gesellschafter BU-Expertenservice GmbH Frank Kettnaker, Vorstand Alte Leipziger-Hallesche-Konzern Markus Kruse, Geschäftsführer Assekurata Solutions GmbH Egbert Rothe, Vertriebsdirektor Volkswohl Bund Versicherungen Christian Schwalb, Geschäftsführender Gesellschafter BSC GmbH.

Welche Bedeutung hat die Berufsunfähigkeitsversicherung heute aus der Sicht der Makler? Wichtiger noch als je zuvor, weil es dafür im Gegensatz zur Lebensversicherung noch einen enormen Markt gibt.

Ich persönlich kenne viele Makler, für die die BU das Brot- und Buttergeschäft schlechthin ist. Makler müssen also nicht mehr mit Gegenwind kämpfen, das vereinfacht vieles.

Natürlich auch die Neukundenansprache. Das Thema Absicherung der Arbeitskraft erweist sich längst als Türöffner. Das erleichtert Maklern den Kundenzugang enorm.

Nicht ohne Grund ist das Thema Biometrie für den freien Vertrieb ein wichtiges Geschäftsfeld. Wobei noch ein weiterer Punkt hinzukommt: Wir reden heutzutage viel über Digitalisierung.

Sie erfasst weite Bereiche des Produktangebots, doch die Absicherung des Risikos Berufsunfähigkeit ist auf digitalem Weg kaum darstellbar.

Und dies ist in Zukunft auch nur schwer vorstellbar. Zumal es dann ja auch nicht alleine bei der BU bleibt — eine umfassende Pflegefallvorsorge gehört stets mit hinein ins Konzept.

Aber die Beratung muss stets. Christian Schwalb persönlich erfolgen, daran führt kein Weg vorbei. Damit fehlt ein Kernelement des digitalen Verkaufs.

Natürlich ergibt sich aus Kundensicht zwangsläufig der Bedarf an einer Berufsunfähigkeitsversicherung.

Schon von daher kommen Makler gar nicht umhin, diese Form der Absicherung anzubieten. Allerdings sehe ich Diskussionen nicht nur um die Prämiengestaltung, vielmehr kreisen sie auch um die Leistungen.

Überhaupt kein Problem! Lachend schaut sie in die Kamera — alles nur, weil ihr Hartz IV den Rücken freihält.

Die Aktion wird mit einer Website, auf Facebook und Twitter sowie mit Plakaten an Berliner U-Bahnhöfen beworben.

Das Jobcenter selbst wusste bisher nicht, wer hinter der Aktion steckt. Die Fake-Website mein-jobcenter.

Deren angebliche Inhaberin Paula Rosenholz ist allerdings eine Kunstfigur. Allen Menschen, denen sie auf Twitter folgt, folgt auch Jens Spahn.

Und die gibt bento im Interview die erwartete Bestätigung: Die Kampagne will auf die Lebensbedingungen von Hartz-IV-Empfängern aufmerksam machen.

Hartz IV ist für viele Menschen eine Sackgasse. Wer die Arbeitslosenhilfe bezieht, kommt dort oft nicht wieder hinaus. Mehr als sechs Millionen waren auf die Unterstützung angewiesen.

Und waren oft gar nicht happy. Denn die Euro im Monat, die ein Single überwiesen bekommt, sind an Bedingungen geknüpft. Ein nicht wahrgenommener Besuch beim Amtsarzt kann zum Beispiel zehn Prozent der Bezüge kosten.

Für die Bezieher ist es ein ständiger Kampf. Dahinter stehen Menschen, die sich gegen die Gängelung durch das Jobcenter einsetzen.

Uckermaerker — Eigenes Werk. Linksfraktionen der Landtage Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bereits Ende Januar vorgelegt hatte.

Nachlesbar ist der Entwurf hier. Der Landesvorstand der LINKEN-NRW hat ein Positionspapier vorgelegt, dass deutlich gegen ein Einwanderungsgesetz argumentiert.

Dieses ist hier zu finden. Thies Gleiss legte zur PV-Sitzung einen Diskussionsbeitrag zur Migrationsdebatte vor, der auch auf der AKL-Seite eingestellt ist.

Udo Wolf und Jörg Schindler stellten den Entwurf vor. Dieses hat im Wesentlichen drei Säulen: Asylrecht, Staatsangehörigkeitsrecht und Einwanderungsgesetz.

Zur Kritik am Aufenthaltsgesetz gibt es ebenfalls keinen Dissens. Wenn sie dann innerhalb eines Jahres soziale Anknüpfungspunkte aufbauen können Familie, Erwerbsarbeit, Studium, Tätigkeiten in Vereinen etc , dürfen sie bleiben.

Abschiebungen sollen stark reduziert werden, aber möglich sein, wenn nach einem Jahr kein sozialer Anknüpfungspunkt vorhanden ist oder die Grundlage einer legalen Einreise nicht gegeben war.

Wir wollen gleiche Rechte für alle hier Lebenden und legale Einreisemöglichkeiten. DIE LINKE hat aus unserer Sicht nichts an ihren klaren Forderungen zum Thema Migration zurück zu nehmen, es geht viel eher darum, wie sie ihre Forderungen dazu klassenpolitisch besser vermittelt.

Andererseits verbleibt der Entwurf vollständig im bürgerlich-parlamentarischen-staatstragenden Rahmen und hat nichts mit den dringend nötigen Kämpfen oder Kampagnen gegen Abschottung, für Bleiberecht, gegen Illegalisierung zu tun.

Weitere Kritikpunkte, die u. Eine solche Sichtweise lehnt die AKL ab und wir machen sie uns nicht zu eigen. Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine haben wiederholt Aussagen über eine mögliche Begrenzung der Zuwanderung getätigt, die wir zurückweisen.

Abgelegt unter Berlin , P. Muskelbepackte Binnenschiffer sorgten für Umsatz und Stimmung. Das ist lange her. Heute ist die Binnenschifffahrt durchgetaktet, Hafenliegezeiten sind Kostenfresser.

Die Tische sind aus dunklem Holz geschreinert, die Wände mit Fachwerk verblendet. Am Donnerstagabend trifft sich hier der SPD-Ortsverein. Die Jährige wirkt mit hellblauen Longsleeve-Shirt und ihrem blonden Bob jünger.

Seit 28 Jahren ist sie SPD-Mitglied, in den Neunzigern war sie einmal im Stadtrat. Nach Verlust ihres Mandats nahm sie eine politische Auszeit.

Doch ohne Politik kann Krause nicht. Zu der Frage einer wie auch immer gearteten Beteiligung ihrer SPD an einer neuen Bundesregierung hat sie einen dezidierten Standpunkt.

Berlin, Anfang dieser Woche. Gerade hat Parteichef Martin Schulz im Willy-Brandt-Haus den neuen Kurs verkündet. Die SPD wird mit Angela Merkel und Horst Seehofer ergebnisoffen darüber reden, wie es weitergehen soll.

Der Zeitplan steht schon. Schon in der nächsten Woche, so ist es geplant, trifft sich Schulz mit der Unionsspitze.

Am Freitag, den Dann kann es schnell gehen. Wohin die Mehrheit der SPD-Spitze will, ist ein offenes Geheimnis. Sie möchte weiter mit Merkel regieren, vorausgesetzt, die Union ist bei den Inhalten flexibel.

Man beteuert zwar treuherzig, alles sei offen und auch eine Minderheitsregierung im Topf. Doch manche Spitzensozis sind ganz froh, das Merkel da wohl ablehnen wird.

Gedanklich sind manche schon in der nächsten Groko angekommen. Man blättert in den letzten Jamaika-Verhandlungspapieren und schaut, wo die Union — von Kohle bis Landwirtschaft und Europa — Zugeständnisse gemacht hat.

Als hätte der Koalitionsdeal schon begonnen. Doch dass die SPD unversehrt aus den Gegensätzen zwischen vollmundigen Ankündigungen und kleinmütigen Rückzügen herauskommt, glaubt kaum jemand.

Es geht darum, den Schaden zu begrenzen, der aus einer Abfolge von Fehleinschätzungen entstanden ist. Die Chronik des Versagens beginnt am September kurz nach 18 Uhr.

Wahlverlierer Martin Schulz verkündet im Willy-Brandt-Haus, dass die SPD in die Opposition geht. Keine Gespräche mit Merkel, so die rigorose Devise.

So ähnlich tönen in den nächsten Wochen viele SPD-Leute. Jamaika werde schon funktionieren, die Grünen seien bereit, sich zu verraten, die FDP sei machtfixiert, die Merkel-CDU inhaltsleer.

Doch diese Ansprache kann kaum verdecken, dass einer Partei ganz besonders daran gelegen war, dass Jamaika gelingt: die SPD. Fehler Nummer zwei: Als Jamaika Sonntagnacht vor zwei Wochen scheitert, trifft das die SPD-Spitze wie ein Blitzschlag.

Die SPD-Führung wirkt am darauf folgenden Montag intellektuell und strategisch überfordert. Das Meinungsbild im Präsidium ist eindeutig: Wir bleiben bei unserer Linie.

Es werde Neuwahlen geben. Was die SPD-Spitze am Montagmorgen wissen muss, ist, dass die nicht einfach so kommen. Im Grundgesetz Artikel 63 ist der Weg zu Neuwahlen dornig gestaltet.

Mehr als naheliegend wäre es gewesen, einmal nachzufragen, was Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier von Neuwahlen so hält.

Doch auf diese Idee kommt offenbar niemand. Schulz schwant am Nachmittag desselben Tages, dass seine markigen Neuwahlsprüche zum Bumerang werden könnten.

In der SPD-Fraktion rebellieren Dutzende Abgeordnete, die die Aussicht auf Neuwahlen wenig vergnüglich finden. Als Schulz bedeutet wird, dass er nicht noch einmal als Kanzlerkandidat gesetzt sei, kippt die Stimmung.

Von Neuwahlen redet heute niemand mehr. Dafür fehlt der Partei alles: Sie hat keinen Spitzenkandidaten, kein Geld, keine motivierten Mitglieder.

Und keine Machtaussicht. Denn eine Ampel oder Rot-Rot-Grün sind fern wie nie. Der Fauxpas war nicht die verständliche Absage an die Groko am September, sondern das Ultimative: keine Gespräche mit Merkel.

Das sollte stark und stolz wirken. Aber es übertünchte nur die Verunsicherung. Für die Aversion gegen die Groko im Bund gibt es in Duisburg gute Gründe.

Die Wahl war so etwas wie ein letzter Warnschuss. Zwar gewann die Duisburger SPD mit gut 35 Prozent die beiden Direktmandate.

Aber die Kurve zeigt steil nach unten. Wenn das so weitergeht, wird die SPD selbst in ihrer Hochburg bald dort sein, wo Frankreichs Sozialisten heute schon sind — am Rand.

Als sein Vater nach Jahrzehnten seinen Job verlor, drohte der soziale Absturz. Fast Offene Stellen in Duisburg: 4.

Die SPD-Basis in Ruhrort kennt die Wut der Abgehängten, auch aus dem letzten Wahlkampf. Fennen ahnt, woran das liegt.

Mbdortmund — Eigenes Werk. Dortmund , Stadttheater, Schauspielhaus, Haupteingang, Blickrichtung Ost. Abgelegt unter Nordrhein-Westfalen , P.

Israel schwankt zwischen Euphorie, Kritik und Furcht. Genau das hatte Donald Trump im Wahlkampf bereits versprochen. Im Fall des in einer Dessauer Polizeizelle durch ein Feuer umgekommenen Asylbewerbers Oury Jalloh geht laut einem Medienbericht der Dessauer Leitende Oberstaatsanwalt Folker Bittmann von einer Vertuschungstat durch Polizisten aus.

Wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtete, verwirft Bittmann in einem Vermerk vom April nicht nur die These eines Unfalltods Jallohs.

Vielmehr beschreibe er konkret ein Szenario, wonach Beamte den Häftling angezündet haben könnten. Zudem habe der Staatsanwalt Parallelen zu zwei weiteren, ungeklärten Todesfällen in der Polizeistelle Dessau gezogen.

Nikolaus, Weihnachten? Laut Maischberger ist gerade der Osterhase aktuell. Zumindest politisch. Das verwunderte die ARD-Frau.

Den Bürgern das Koalitionsgeschenk schon unter den Weihnachtsbaum legen, will jedoch keiner. Maischberger erweiterte die zeitliche Dimension durch eine inhaltliche: Sind Angela Merkel, Horst Seehofer und Martin Schulz überhaupt die Richtigen für politische Innovation?

Oder drohen mit der Neu-Groko vier Jahre Stillstand? New York Sieben Jahre Haft und So lautet das Urteil des Richters Sean Cox für den VW -Manager Oliver Schmidt im Diesel-Skandal.

Seine bereits abgesessene U-Haft wird angerechnet. Im Keller der zum Arthouse umgewandelten Kirche war letzteres nicht auf Anhieb zu finden.

Doch die Suche lohnte sich für beide Seiten: Für das gastgebende Team um Diakon Oswald Jenni, dem Bachmann einen Scheck über Euro überreichte. Und für die Ministerin, die zu Kaffee, belegten Brötchen und selbst gebackenem Kuchen eingeladen war — was ihr wohl nicht allzu oft passiert, wie sie dankbar einräumte.

Wir dachten am Anfang, das wäre nur eine Phase. Dabei ist sie in der Bevölkerung alles andere als populär. Der Postillon.

Erstellt von DL-Redaktion am 6. Ken Jebsen, der frühere RBB-Moderator, der auf YouTube wilde Verschwörungstheorien verbreitet, soll einen Preis bekommen.

Die Preisverleihung soll im Kino Babylon in Berlin stattfinden, einem Programmkino, gefördert vom Senat. Der linke Kultursenator von Berlin, Klaus Lederer, schaltete sich ein.

Eigentlich ein normaler, ja, vernünftiger Vorgang. Nicht so für einige seiner GenossenInnen. Warum tut sich die Linke immer wieder so schwer mit solchen Leuten?

Die Beschlusslage ist doch eindeutig. Die Querfront, das ist ein Sammelbegriff für antidemokratische, antisemitische, verschwörungstheoretische, rechtspopulistische oder rassistische Positionen.

Die Diskursmuster, die dafür benutzt werden, die Vorurteile und Stereotype, die sie anzapfen, wiederholen sich.

Vier Beispiele aus Videos von Jebsen sind exemplarisch:. Für Jebsen und seine Anhänger ist die Demokratie ein Flugzeug auf Autopilot.

Frei nach dem Motto, wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Immer schwingt da eine dunkle Macht im Hintergrund mit, die angeblich die Strippen zieht, kurz, der Mythos der gelenkten Demokratie.

Es geht um nichts weniger als die Erosion des Vertrauens in den Rechtsstaat und seine Institutionen. Die Qualitätsmedien sind für ihn und seine Anhänger gelenkt.

Und dann ist da noch die Israelfrage. Der Antisemitismus gehört in der Querfront zur DNA. Da wird der Staat Israel schon mal mit dem Apartheidsregime in Südafrika verglichen.

Es gab und gibt Linke, weit über die Linkspartei hinaus, für die sind solche Positionen anschlussfähig. On that date, it was confirmed to be licensed under the terms of the license indicated.

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Dezember wird die SPD einen neuen Parteivorsitzenden wählen, und wenn nicht alles täuscht, wird der neue auch der alte sein — schlicht mangels tauglicher Alternative.

Denn eines steht fest: Längst ist aus dem einstigen Hoffnungsträger eine Hypothek geworden. Nachdem Martin Schulz mit 20,5 Prozent der Stimmen das historisch schlechteste Ergebnis der SPD eingefahren hat, ist er heute nur noch ein Schatten seiner selbst.

Der entscheidende Grund dafür besteht darin, dass er — und mit ihm die gesamte Parteispitze — offenbar nie richtig begriffen hat, worin die Ursache seines anfänglichen Erfolgs bestand.

Dass Schulz zu Beginn des Jahres diese Begeisterung auslösen konnte, basierte entscheidend darauf, dass es erstmals seit ein sozialdemokratischer Kanzlerkandidat gewagt hatte, am Allerheiligsten der Schröderschen Reformpolitik zu kratzen, den Hartz-IV-Gesetzen.

Welch ein Aufatmen ging durch die Partei — und auch durch viele Nichtwähler, die sich längst enttäuscht von der SPD abgewandt hatten —, als Schulz versprach, die Bezugsdauer für das Arbeitslosengeld I zu verlängern, die ständige Ausweitung der prekären Arbeitsverhältnisse zu stoppen und die soziale Gerechtigkeit, das Ur- und Kernthema der Sozialdemokratie, in den Mittelpunkt seines Wahlkampfes zu rücken.

Doch fatalerweise ist Martin Schulz diesem Ansatz nicht treu geblieben. Zwar wurde sein Wahlprogramm auf dem Dortmunder Sonderparteitag im Juni einstimmig angenommen, doch so vernünftig viele Forderungen auch waren — von der steuerlichen Entlastung der niedrigen und mittleren Einkommen über die Solidarrente gegen das zunehmende Absinken der Altersbezüge bis hin zu den dringend gebotenen Investitionen in Bildung und Infrastruktur —, ein wirklich mobilisierendes Programm oder gar Projekt war dies beileibe nicht.

Was aber tat Schulz stattdessen? Kurzum: Der anfängliche Reformer entpuppte sich als Rohrkrepierer. Vielleicht aber waren die Hoffnungen auch von Anfang an illusionär — und vielleicht ist Martin Schulz deshalb auch weiterhin der richtige Übergangsvorsitzende zu einer hoffentlich eines Tages erneuerten SPD.

Tatsächlich steht die SPD mit diesen Problemen im internationalen Vergleich keineswegs allein: Die Sozialistische Partei in Frankreich hat bei den Präsidentschaftswahlen einen so dramatischen Schwund erlebt, dass ihr Überleben fraglich ist.

Daher hätten die schillernden Populisten von rechts bis ganz links sie leicht ausstechen können. Was für ein fataler Trugschluss!

Denn eines steht fest: Längst ist aus dem einstigen Hoffnungsträger eine Hypothek geworden. Abgelegt unter BerlinP. Hier empfängt Tony Elumelu, Sohn einer nigerianischen Beavis And Butthead Games und heute an Positiv, ganzheitlich und spirituell lauten die Zauberwörter, die nun die für die Lohndienenden oft unerträglichen Zustände in der immer härter werdenden Arbeitswelt heilen Cluedo Spielregeln. FinTechs brauchen starke IT IT-Lösungen, mit im System hinterlegten The Kraken Game, ermöglichen es, direkt am Bildschirm den Vertrag an. Wir suchen von Fall zu Fall und gemeinsam mit unseren Partnern Lösungen, die wir dann Schritt für Schritt entwickeln. Wenn eine Pauschalreise ausfällt, schuldet der Veranstalter dem Rei- severmittler keine Provision, so steht es im Handelsgesetz. Erforderlich sind stattdessen flexible ERP-Systeme mit globaler Kompetenz. Dezember angekündigte Kundgebung vor der Parteizentrale in Berlin. Mit dem Arc bietet das Migros-Kulturprozent einen Rahmen, der uns erlaubt, über die Rolle von Institutionen nachzudenken. Das sagen rund 90 Prozent fachkundiger Vertreter der Sparkassen- Finanzgruppe in einer Umfrage. Im Format "Tagesdosis" werden sechsmal in der Woche, ausgewählte,tagesaktuelle Artikel, Berichte und Kommentare als Podcast veröffentlicht. Diese werden zum Teil exklusiv für KenFM von unseren Autoren erstellt oder in einigen Fällen aus anderen Quellen übernommen. Im Format "Tagesdosis" werden sechsmal in der Woche, ausgewählte,tagesaktuelle Artikel, Berichte und Kommentare als Podcast veröffentlicht. Diese werden zum Teil exklusiv für KenFM von unseren Autoren erstellt oder in einigen Fällen aus anderen Quellen übernommen. inhalt so lÄuft’s. sustain + abilit y 1 into the blue sustain + abilit y 2 salvation army sustain + abilit y 3 taking care. style in progress. Als Magazin für den Wirtschaftsstandort Salzburg geben Insider vorort Einblick in die Region, in der sie leben. Das Magazin präsentiert Salzburger Unternehmen – vom Start-up bis zum Weltmarktführer, Persönlichkeiten und Personen hinter den Unternehmen. Große Themenvielfalt: Lesen Sie über Business Location, Soft Skills, Employer Branding, Wissen und Bildung, Kulinarik, Future, Kunst. Wiedmann - Konsumentenverhalten im Internet. Nina Rappel. Download with Google Download with Facebook. or. Create a free account to download. Download Full PDF Package. Einige Slots kГnnen bereits ab einem Einsatz von nur. Automatenspiele tipps es gibt bisher noch keine Alle Hunde Spiele Casino Gods App fГr. Die Spiele, die ihren ursprung in der Spielbank haben, macht sich als Butterfl. IM INTERVIEW FILIALSTRATEGIE Eine dufte Filiale Die Sparkasse Vorpommern testet eine neue Filialgeneration – unter anderem mit Dufterlebnissen. Wie das die Beratungsqualität verbessert, erklärt Sparkassenchef Ulrich Wolff. Gregory Lipinski D Die Digitalisierung verändert das Bank- geschäft rasant. Immer weniger Kunden besuchen eine Filiale. SG Gaming besitzt eine Reihe erfolgreicher Marken, darunter Shufflemaster, Barcrest und WMS. Sie haben sich jedoch dafür entschieden, diesen Studios einen gewissen kreativen Freiraum zu lassen, so dass sie - obwohl sie letztendlich den Namen SG Gaming tragen - . Zu Gast im Studio bei 10vor – Das Nachrichtenmagazin 10vor10 hat in der gestrigen Sendung das Schwerpunktthema Internet of Things (IoT) ausgewählt. Im Beitrag von Pirmin Roos wurden aktuelle Entwicklungen und Möglichkeiten aufgezeigt. Als Gast im Studio .

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