Corona Welche Aktien Jetzt Kaufen


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Einzutragen, je nach GrГГe deines Kapitals).

Corona Welche Aktien Jetzt Kaufen

Egal wie Du Dein Geld angelegt hast, ob in Aktien, Festgeld, Renten oder Gold. wenn Du solche Anleihen jetzt kaufen willst – im Fall zehnjähriger deutscher. Viele bestellen aktuell selbst Lebensmittel online oder scheuen im Supermarkt das Bezahlen mit Bargeld. Hier die Corona-Aktien aus dem Bereich „Digital. Coronakrise: Soll ich jetzt Fondsanteile oder Aktien kaufen? Über den Kauf und Verkauf von Wertpapieren und den richtigen Zeitpunkt dafür. Die Coronakrise ist​.

Soll ich jetzt noch Aktien oder Aktienfonds kaufen?

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Corona Welche Aktien Jetzt Kaufen Was bedeutet der Corona-Crash für den Finanzmarkt? Video

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Corona Welche Aktien Jetzt Kaufen Welche Aktien soll ich jetzt über die Zeit der Corona Krise kaufen? Eine Frage die Anleger in der ganzen Welt beschäftigt. Im heutigen Artikel gehen wir eher in die Richtung "Aktien für die Ewigkeit" bzw. "Aktien für einen längeren Zeitraum". Wir. Welche Aktien haben jetzt die besten Chancen, in der Post-Corona Ära zu bestehen und davon zu profitieren? Wir sind fest davon überzeugt, dass Investoren langfristig belohnt werden, wenn sie jetzt bewährte Foolishe Kriterien beachten. Teste jetzt 30 Tage lang Stock Advisor Deutschland und erhalten sofortigen Zugriff auf alle aktuellen. 15/4/ · Einer der „Top-Picks“, also eine besonders empfehlenswerte Aktie, der Hamburger Privatbank Berenberg in Zeiten der Corona-Krise ist die Kerry Group. Das Nahrungsmittelunternehmen produziert u. a. Stryker in der Bundesliga Aufstellung Prognose Krise. Meistens müssen Anleger aber einen bestimmten Mindestbetrag einzahlen, oft 5. Dax 30 Aktien. Quest Diagnostics Inc. Viele bestellen aktuell selbst Lebensmittel online oder scheuen im Supermarkt das Bezahlen mit Bargeld. Hier die Corona-Aktien aus dem Bereich „Digital. Coronakrise: Soll ich jetzt Fondsanteile oder Aktien kaufen? Über den Kauf und Verkauf von Wertpapieren und den richtigen Zeitpunkt dafür. Die Coronakrise ist​. Die meisten Aktienfonds sind in der Corona-Krise massiv gefallen. für die Selbstnutzung kaufen möchte, benötigt mehr Eigenkapital als früher. Jetzt, nach dem Crash, kauft der Anleger die Anteile günstig ein und kann. Egal wie Du Dein Geld angelegt hast, ob in Aktien, Festgeld, Renten oder Gold. wenn Du solche Anleihen jetzt kaufen willst – im Fall zehnjähriger deutscher.

Der Kurs fiel unerwartet recht stark und bot unter anderem auch mir tolle Einstiegskurse. Das Unternehmen zahlt schon eine gefühlte Ewigkeit eine stetig steigende Dividende und ist daher auch für Dividendeninvestoren sehr interessant.

Das Unternehmen ist nur minimal negativ von Corona betroffen, so dass eine Kurskorrektur auch sehr interessant ist.

Auch in der Bilanz sieht das Unternehmen sehr schick aus. Ein sehr spannendes Unternehmen ist auch Mowi ASA aus Norwegen. Das Unternehmen besticht durch eine nette Dividende und ein sehr ertragreiches Geschäftsmodell.

Da wir hier allerdings auch einen Zykliker im Depot haben, dürfen wir auch immer mal wieder mit Schwankungen rechnen.

Bei Mowi würde ich das Risiko schon ein wenig höher einschätzen, als bei 3M oder JJ. Allerdings sind wir hier immer noch in einem soliden Bereich.

Das Schöne ist, dass wir hier auf dem Blog die Aktie von Mowi schon einmal analysiert haben und du dir hierdurch einen schönen Einblick in das Geschäftsmodell und die Risiken und Chancen verschaffen kannst.

Du kannst dir die Analyse als Podcast oder YouTube Video anhören. Zur schriftlichen Analyse kommst du hier.

Jeder der diesen Blog schon eine ganze Weile liest, der kennt meine Aktienanalyse und Meinung zu Gazprom.

Ich finde das russische Unternehmen sehr interessant. Muss hier allerdings auch auf aktuelle Herausforderungen hinweisen. Zum einen beeinträchtigt der Öl Krieg weiterhin die Preise bei den Versorgern.

Zum anderen stecken wir mitten in der Corona Krise - Gazprom beschäftigt knapp So viele Menschen sind auch zu gleich so viele potentielle Personen die sich mit Corona infizieren können.

Auf der anderen Seite sind aktuell auch starke politische Probleme im Raum. So verzögert sich der Bau von Nord Stream 2 immer mehr.

Zur kompletten Analyse kommst du übrigens hier. Ebenfalls interessant ist das Unternehmen Stryker. Stryker versorgt in der USA die Krankenhäuser mit medizinischer Ausrüstung.

Als es mit Corona los ging plumpste der Kurs einmal kräftig nach unten, erholte sich allerdings auch recht schnell wieder.

Auf jeden Fall ein Unternehmen, dass sehr interessant zum Beobachten ist. Danone ist ein hochprofitabler Konkurrent der typischen Konsumgüterhersteller.

Hier wird kräftig Geld verdient. Das Unternehmen ist aufgrund seiner soliden Bilanz und guter Liquidität sehr interessant für jede Corona Watchlist.

Ja, bei Booking sieht es wirklich nicht so rosig aus. Zumeist ist es nur ein Knopf der gedrückt werden muss um Marketingaktivitäten zu pausieren.

Booking vermittelt Hotelzimmer, Flüge, Taxis, Mietwagen und alles mögliche andere an seine Kunden. Hierbei besteht ein Kundenbindungsprogramm und massive Werbeaktivitäten die jetzt während Corona natürlich ausgesetzt werden.

Das Unternehmen ist natürlich voll getroffen, allerdings meiner Meinung nach sehr gut dazu in der Lage die Krise zu überstehen und sich in den nächsten Kampf zu stürzen.

Ein weiteres spannendes Unternehmen kam erst vor kurzem in der Analyse dran. EPR Properties vermietet Objekte an Unternehmen die im Freizeitbereich tätig sind.

Darunter fallen zum Beispiel Ski Gebiete, Kinos aber auch Fitnessstudios. Da kannst du dir sicherlich vorstellen, was die Corona Krise mit dem Geschäftsmodell von EPR Properties und seinen Einnahmen gemacht hat.

Die Dividende wurde inzwischen ausgesetzt. Das soll aber nur von kurzer Dauer so sein. Der Finanzausblick vom Unternehmen besagt nämlich, dass das Unternehmen noch viele Jahre aushalten kann, bevor es Probleme bekommt.

Das schöne wird aber ja hoffentlich sein, dass bis dahin die Geschäfte der Mieter wieder anlaufen. Die Analyse zu EPR Properties findest du hier.

Du siehst schon, es gibt eine ganze Menge an tollen Aktien, die du dir für dein Depot kaufen kannst. Einige Geschäftsmodelle sind kaum beeinflusst, oder verbessern sich sogar.

Andere Unternehmen haben ihre komplette Geschäftsgrundlage verloren. Es ist wie zum Beispiel bei Carnival oder aber auch der TUI kein Reisebetrieb mehr möglich.

Gegenüber dem Höchststand hatte der Index mehr als ein Drittel verloren. Er durchbrach die Besonders schwer war der Rückschlag für die Reise- und Tourismusbranche.

In der folgenden Woche haben sich die meisten Indizes aber wieder erholt. Der DAX stieg am März um 10,98 Prozent und übersprang am folgenden Tag sogar kurzfristig die Schon jetzt kostet das Virus die Wirtschaft viel Geld.

Weltweit sind Fabriken und Geschäfte geschlossen. In den USA verkündete die Arbeitsverwaltung für die vorletzte Märzwoche 3,3 Millionen Anträge auf Arbeitslosenunterstützung , zehnmal so viel wie in der Vorwoche.

In Deutschland bremst das Instrument der Kurzarbeit den Anstieg, zumal die Zugangsvoraussetzungen als Reaktion auf die Krise gelockert wurden.

Bleibt der Einbruch temporär, werden sich die Aktienkurse schnell wieder erholen. Denkbar ist aber auch, dass es zu einer längeren Krise kommt.

Weil viele Menschen arbeitslos geworden sind, bleiben sie auch nach Wiedereröffnung der Läden weg und es kommt zu einer dauerhaften Wirtschaftskrise.

Eine Glaskugel besitzen auch wir nicht. Vieles hängt davon ab, wie lange die Krise dauert und ob die Unternehmen nach der Krise die entlassenen Mitarbeiter sofort wieder einstellen oder erst abwarten.

Wir wägen Chancen und Risiken im nächsten Kapitel ab. Weitere Informationen zum Thema haben wir im Beitrag Investieren in Finanzkrisen zusammengestellt.

Solange der DAX von Höhenflug zu Höhenflug eilte, schreckten viele Bundesbürger vor einem Aktieninvestment zurück.

Von bis war der DAX im Schnitt um 7,6 Prozent pro Jahr gestiegen. Durch den Kursrückgang haben sich die Aktien nun deutlich verbilligt.

Selbst wenn die Gewinne der Unternehmen im aktuellen Jahr schrumpfen oder gar ganz wegblieben würden, langfristig wird auch der Corona-Virus überwunden werden.

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass bisher auf jeden Einbruch auch wieder ein Aufschwung folgte. Allerdings müssen Anleger damit rechnen, dass einige Firmen für das laufende Jahr weniger Dividenden zahlen werden.

Schwache Unternehmen könnten von der Krise ganz hinweggerafft werden. Verkaufen sollten auch Anleger, die das Geld innerhalb der nächsten zwölf Monate brauchen , beispielsweise um ein Haus zu kaufen.

Zumal die Kurse sich gerade wieder etwas erholt haben. Ein Einstieg bietet auch dann Chancen, wenn die Krise weder besonders schlimm verläuft noch besonders glücklich.

Das bisherige Minus erscheint dann übertrieben. Es sind aber sogar noch Entwicklungen denkbar, die zusätzlichen Schub verleihen.

Wenn schnell ein Gegenmittel mit wenigen Nebenwirkungen gefunden wird, dürfte das ein baldiges und deutliches Kursplus nach sich ziehen.

Das Gleiche gilt, wenn die Zahl der Infektionen mit dem beginnenden Frühjahr deutlich sinkt oder das Virus sich zu einem harmlosen Erreger wandelt.

Auch staatliche Eingriffe könnten den Markt beflügeln. Eine weitere Senkung der Leitzinsen, obwohl kaum noch möglich, würde die Börsen ebenso befeuern wie staatliche Investitionen in Zukunftsfelder wie beispielsweise in die Biotechnologie , die Elektromobilität oder die Wasserstoffwirtschaft.

Es ist aber denkbar, dass es schlimmer kommt als vermutet. So ist es denkbar, dass die Ausbreitung des Virus erst am Anfang steht. Wenn dann kein Heilmittel oder Impfstoff in Sicht kommt, könnte das die Wirtschaft über einen längeren Zeitraum lähmen.

Verstärkt wird diese Gefahr dadurch, dass die Aktienmärkte schon lange auf eine Korrektur warten. Tatsächlich steigen die Kurse der DAX-Unternehmen schon seit nicht mehr.

Ende lag der DAX-Kursindex bei 6. Im Gegensatz zum meist zitierten DAX-Performanceindex berücksichtigt er keine Dividenden und anderen Zahlen, sondern bildet nur die Kursentwicklung ab.

Der Anstieg der DAX seit ist also vor allem eine Folge der gezahlten Dividenden, die Kurse befinden sich dagegen schon länger im Rückwärtsgang.

Es gibt also auch eine Reihe von Risiken. Zu den allgemeinen Risiken kommen Verschiebungen innerhalb von Branchen. Wer jetzt beispielsweise aus Angst vor dem Virus auf Online-Banking umstellt oder nur noch im Internet einkauft, bleibt womöglich auch nach Ende der Krise dabei.

Einige Branchen und Aktien sind daher mehr betroffen als andere. Bisher ist das Unternehmen Anheuser-Busch InBev aus dem belgischen Löwen vor allem für Marken wie Becks, Löwenbräu, Hasseröder oder Budweiser bekannt.

Aktuell ist aber vor allem die mexikanische Marke Corona im Gespräch. Denn Anheuer-Busch InBev ist Mehrheitsaktionär bei der mexikanischen Grupo Modelo, die das Bier seit braut und seit auch in Deutschland vertreibt.

Während Umfragen behaupten, die Amerikaner wollten wegen des Corona-Virus weniger davon trinken, bot ein Rewe-Markt in Deutschland das Bier zum Sonderpreis an.

Alternativ zu einer Flasche Desinfektionsmittel. Allerdings dürfte die Frage, ob nun mehr oder weniger Corona Bier getrunken wird, für die Aktie ohnehin nur von geringer Bedeutung sein.

Obwohl Corona in den USA das am häufigsten importierte Bier ist, ist es doch nur ein kleiner Posten im riesigen Braukonzern.

Der wurde bereits vorher mehrfach von Analysten herabgestuft. Eine Anlage nur für wagemutige und gut informierte Anleger.

Adidas ist von den Problemen in China besonders betroffen. Denn der fränkische Sportartikelhersteller produziert schon lange überwiegend in Fernost.

Gegenüber ihrem Höchststand im Januar hat die Aktie rund 30 Prozent verloren — und damit deutlich mehr als der DAX.

Zwar ist die Firma auch besonders vom Virus betroffen, sollte die Krise aber bald enden, wäre das mittelfristig betrachtet nur ein kleiner Kratzer.

Zumal sich unter Umständen auch Nachholeffekte ergeben, wenn die Händler ihre Lager wieder auffüllen. Hier werden Schuhe fast automatisch hergestellt, daher lohnt sich die Produktion im Hochlohnland Deutschland wieder.

Sollte mit Corona die Sensibilität für die Gefahren einer weltweiten Vernetzung steigen, könnte Adidas davon besonders profitieren.

Denn das Knowhow, wie man auch bei hohen Löhnen günstig Schuhe produziert, ist dort vorhanden. Hält die Krise allerdings an, wäre Adidas davon auch besonders betroffen.

Kommt es zur Rezession in China, hätte dies starke Auswirkungen auf Adidas. Ein chancenreiches Investment mit einigen Risiken.

Die Krise trifft aktuell vor allem die Touristikunternehmen hart. Denn Reisen beschleunigt die Ausbreitung des Virus. Die hohe Zahl von Corona-Infizierten in Italien ist auch eine Folge der vielen chinesischen Touristen.

Während Adidas innerhalb rund eines Monates etwa 30 Prozent an Wert verlor, war es bei TUI fast die Hälfte. Hinzu kommt, dass der Touristik-Konzern sich schon länger im Abwärtstrend befindet.

Die Pleite des Konkurrenten Thomas Cook, immerhin der offizielle Erfinder der Pauschalreise, hat die Aktionäre verunsichert.

Gegenüber dem Höchststand von 20,36 Euro vor rund zwei Jahren hat die Aktie bis Anfang März mehr als zwei Drittel verloren. März erreichte sie ein neues 5-Jahres-Tief.

Doch die Firma schreibt — im Gegensatz zu Thomas Cook — Gewinne, hat wenig Schulden und ist in einem Zukunftsmarkt aktiv. Von bis betrieb das Unternehmen mit dem TUI-FerienExpress beispielsweise einen Fernreisezug, der Touristen bis nach Spanien, Jugoslawien oder Italien brachte.

Trotzdem, wer TUI ins Depot nimmt, setzt auf eine Trendwende. Die Suche nach unterbewerteten Aktien ist klassisches Value-Investing, eine vielversprechende Methode, erfordert aber einen langen Atem und birgt auch ein Risiko, falls TUI insolvent wird, bevor sich die Tourismus-Märkte erholen.

Angesichts der Angst vor dem Corona-Virus erscheint der Gesundheitssektor ein lohnendes Investment. Und hier natürlich vor allem jene Firmen, die an einem Corona-Impfstoff oder einem Medikament verdienen könnten.

Allerdings gibt es eine ganze Reihe von Fragezeichen vor einem Engagement. So ist es nicht garantiert, dass tatsächlich Moderna erfolgreich sein wird.

Alternativ können Anleger zur einem breiter aufgestellten Medizin-Unternehmen wie Fresenius greifen. Zumal Moderna im Gegensatz zu anderen Aktien bisher nicht im Preis gefallen ist.

Vielmehr lag der Kurs Ende März rund 75 Prozent höher als ein halbes Jahr zuvor. Sinnvoller als eine einzelne Aktie kann ein Fonds mit Aktien von Medizintechnik-Firmen sein.

Diese Papiere würden nicht nur von einer kurzfristigen Corona-Impfung profitieren, sondern insgesamt von der wachsenden Bedeutung des Pharmasektors und der Biotechnologie.

Viele Experten bezweifeln, dass all die Mittel tatsächlich in der Realwirtschaft gebraucht werden - besonders wenn sich diese nur langsam erholt.

Das war schon bei den wesentlich geringeren Summen zur Finanzkrisenbewältigung ab nicht anders. Wie damals könnte daher auch jetzt ein Gutteil der gigantischen Geldschwemme an den Börsen landen.

Aktien, die dann besonders kräftig zulegen könnten, finden sich in den Kästen auf den nächsten Seiten. Und zwar eingehend danach analysiert, welche Papiere sofort und direkt wegen der Corona-Krise profitieren, welche trotz dieser oder speziell nach deren Ende gewinnen können.

Nicht nur der US-Börsenmilliardär und FOCUS-MONEY-Kolumnist Ken Fisher ist überzeugt, dass sich der Corona-Einbruch für Anleger in der Rückschau noch als lohnend erweisen wird.

Immerhin kann man jetzt Top-Unternehmen mit einem ordentlichen Rabatt einsammeln. Und vor allem: Vor dem Einbruch waren die Aktien nach einer Dekade Dauer-Hausse so teuer, dass für die nächsten Jahre eher Magerrenditen zu erwarten waren.

Vom jetzigen, moderateren Bewertungsniveau hingegen sind längerfristig wieder durchschnittliche Jahreserträge mit Dividendenwerten von sechs oder sieben Prozent realistisch.

Nicht zu vergessen sind auch die Dividenden, die in vielen Fällen weit weniger fallen dürften, als es die Kurse getan haben - und die nach einer Normalisierung deutlich steigen können.

Natürlich bergen die Gelddruckerei der Notenbanken und die Konjunkturprogramme der Regierungen später Inflationsgefahren. Doch für Aktien wäre das nicht so schlimm.

Langjährige Untersuchungen haben ergeben, dass bei Teuerungsraten von bis zu vier Prozent Dividendenwerte die beste Anlageklasse überhaupt darstellen erst bei höheren Raten zieht der Klassiker Gold davon.

Sicher, der Weg dahin kann noch holprig werden. Wenn jetzt schon klar wäre, dass an der Börse alles wieder bestens wird, wären die Kurse schlagartig nicht mehr so günstig.

Deshalb hier eine Beruhigungspille für die turbulenteren Phasen, die noch kommen dürften: So entschlossen, wie sich die Notenbanker derzeit geben, könnte die Ultima Ratio, also die letzte Möglichkeit zur Stabilisierung der Märkte, näher sein als bislang gedacht.

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Bei Paracetamol stiegen sie um das fache an. Höchstwahrscheinlich auch noch langfristig. Noch mehr Leute als sonst bestellen nun also auf der Megaplattform von Jeff Bezos.

Und der reagiert gerade meisterhaft auf die neuen Herausforderungen. Auch räumt der Konzern vor allem Produkten, die notwendig sind, um während der Epidemie den Alltag zu bewältigen, derzeit den Vorrang bei der Lieferung ein.

Rücksendungen sollen bis Mitte Mai möglich sein. Doch profitiert Amazon nicht nur vom Offensichtlichen, den Bestellungen.

Mit ihnen bietet der Konzern verschiedene Cloud-Computing- Dienste an, die gerade dank Home-Office und höheren privaten Netzaktivitäten dringend gebraucht werden.

Schon im zweiten Halbjahr wuchs Amazon dreimal so schnell wie der deutsche Einzelhandel. Auch nach der Krise soll te Amazon langfristig profitieren: Viele der Kunden, die wegen Corona erstmals bei Amazon bestellen, werden der Plattform auch später erhalten bleiben.

Dieser Effekt lässt sich jedes Jahr in der Weihnachtszeit beobachten. Zudem werden es nach Corona nicht alle der kleineren Einzelhändler schaffen, wieder aufzumachen.

Stark, stärker, Amazon. Zwischen Februar und März verlor sie teilweise 26 Prozent. Seitdem hat sie sich aber schon wieder um über 22 Prozent erholt und liegt seit Anfang des Jahres insgesamt trotzdem sechs Prozent im Plus.

Dies unterstreicht ein weiteres Mal die Stärke des Konzerns. Für die Analysten ist noch deutlich mehr drin. Kursziel: Euro. Börsenprofi Dirk Müller: Die USA werden stärker denn je aus der Krise hervorgehen FOCUS Online Börsenprofi Dirk Müller: Die USA werden stärker denn je aus der Krise hervorgehen.

Natürlich profitieren einige Pharma-Unternehmen ebenfalls wegen der Corona-Krise. Sie arbeiten unter Hochdruck daran, gegen das Covid- Virus vorzugehen und neue Medikamente zu entwickeln.

Das tut auch ihren Aktienkursen gut. Der Schlüssel - Antikörper? Ein Unternehmen, das dabei ganz vorn mitspielt, ist Regeneron Pharmaceuticals.

Der New Yorker Konzern ist einer der weltweit führenden Hersteller von Antikörpern. Derzeit forscht die Biotech-Firma intensiv an verschiedenen Antikörpern, die das Virus neutralisieren könnten.

Das wird gern gesehen: Die US-Regierung gab kürzlich bekannt, rund 2,5 Milliarden Dollar für die Forschung und Entwicklung eines Impfstoffs bereitzustellen.

Bereits im Frühsommer will es mit den ersten Tests an Menschen beginnen und sie mit Antikörpern behandeln.

Bitte beachten Sie, Apps With Real Prizes Sie komplexe. - "Das Risiko ist viel zu groß"

Lassen Sie Ihre Fondssparpläne hingegen weiterlaufen — oder erhöhen Sie in der aktuellen Situation sogar Ihre Raten — zahlt es sich umso mehr aus, wenn die Kurse langfristig wieder steigen. Antwort auf 3 von Schlophia Antworten Antworten Melden Melden Empfehlen Empfehlen. Februar etwas weniger verloren als der normale MSCI Gamer Weisheiten. Ist das nicht Ihre Sparkasse? Angesichts der Angst vor dem Corona-Virus erscheint der Gesundheitssektor ein lohnendes Investment. Der Handel mit spekulativen Anlageprodukten wie z. Es könnte aber auch deutlich mehr werden - EZB-Chefin Christine St Pauli Gegen Bochum und Kollegen haben das ausdrücklich betont. Wasserstoff wiederum bietet sich vor allem für die Speicherung von Stromüberschüssen an, wenn beispielsweise der Wind weht und die Sonne scheint, aber wenig Strom benötigt wird. Es gilt in seiner Branche als innovativer Tech-Leader, der schon früh in eine funktionierende und bedienungsfreundliche Bestell-App investierte. Auch davon könnten die oben bereits erwähnten BioTech-Aktien profitieren. Entsprechend ist auch Www X Tip Anteil der Todesopfer an den Erkrankten vermutlich deutlich niedriger. 3 Kingdom Indonesia wird der Blick zur Börse sehr interessant. Ja, Erfahrungen Mit Smava Kredit Booking sieht es wirklich nicht so rosig aus. Die Dividende wurde inzwischen ausgesetzt. Und zwar eingehend danach analysiert, welche Papiere sofort und direkt wegen der Corona-Krise profitieren, welche trotz dieser oder speziell nach deren Ende gewinnen können. Noch am Vieles hängt davon ab, wie lange die Krise dauert und ob die Unternehmen nach der Krise die entlassenen Mitarbeiter sofort wieder einstellen oder erst abwarten. Und wie immer bei solchen Krisen und Crashs gibt es Menschen, die irgendwann die Losung ausgeben: Dies sei jetzt die richtige Zeit, um Aktien zu kaufen. Und in der Tat ist der Kauf solcher. Gerne dürft ihr kommentieren, welche Aktien jetzt gerade auf eurer persönlichen Kaufliste ganz oben stehen – und warum. Ich freue mich darauf. Und wer noch kein Premium-Mitglied ist: Probiert unser Angebot AlleAktien Premium % kostenfrei für volle 30 Tage aus. Wer jetzt beispielsweise aus Angst vor dem Virus auf Online-Banking umstellt oder nur noch im Internet einkauft, bleibt womöglich auch nach Ende der Krise dabei. Einige Branchen und Aktien sind daher mehr betroffen als andere. Anheuser-Busch InBev (WKN: A2ASUV; ISIN: BE), die Corona Bier Aktie. Soll ich jetzt Fondsanteile oder Aktien kaufen? Das hängt davon ab, wie viel Geld Sie frei zur Verfügung haben – und wie gut Ihre Nerven sind. Erst einmal gibt es gute Chancen für weitere Kursgewinne. Biotech- und Pharma-Aktien kaufen: Was Anleger jetzt wissen sollten und welche Unternehmen im Bezug auf den Corona-Impfstoff besonders interessant sind.

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2 Gedanken zu „Corona Welche Aktien Jetzt Kaufen“

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