Titanic Wahre Geschichte


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Titanic Wahre Geschichte

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Tod mit 97 Jahren: Millvina Dean, jüngste Passagierin der "Titanic"

Wohl nicht die wahre Geschichte. Aber ist das, was Regisseur Cameron mit größter Akribie und Liebe zum Detail auf die große Leinwand bannte. icepawuk.com › news › titanic-der-echt-jack-dawson-verklagt-james-ca. Man darf an diese Geschichte erinnern, weil am Sonntag Millvina Dean gestorben ist, die letzte Überlebende der „Titanic“ und jüngste.

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Überlebende der Titanic behaupten: „Es war kein Eisberg!“

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Titanic Wahre Geschichte icepawuk.com › news › titanic-der-echt-jack-dawson-verklagt-james-ca. Die beiden hat es tatsächlich gegeben und deren Urenkel erzählt nun ihre wahre Geschichte. am , Titanic: Isidor Straus, 67, und seine Frau. Vor genau Jahren sank die Titanic. Sie enttäuschen: Die unglaublich romantische Liebesgeschichte von Rose DeWitt und Jack Dawson. Die Titanic gehört wegen der Umstände, die mit ihrem Untergang verbunden werden, zu den bekanntesten Schiffen der Geschichte. Weltweit beschäftigen sich. Der Untergang der Titanic gilt als Sinnbild für die menschliche Überheblichkeit, die ihren Tribut forderte. Nur knapp Menschen überlebten im April auf der Titanic eine der bekanntesten Schhiffskatastrophen der Geschichte, mehr als doppelt so viele starben einen qualvollen Tod. Ein Zusammenspiel von Ignoranz, schlechter Kommunikation. Vor genau Jahren sank die Titanic. Wer an das Schiff denkt, hat sofort Bilder von Rose und Jack im Kopf. Aber gab es die beiden Figuren aus der Verfilmung wirklich? SI online weiss, welche. Titanic: Die wahre Geschichte des sterbenden Ehepaares; Das sterbende Paar aus 'Titanic': Ihre wahre Geschichte ist herzzerreißend! Die wahre Geschichte The real Titanic love. Die Titanic, Meter lang, 28 Meter breit und über 50 Meter hoch war ein beeindruckendes Schiff und ließ alle anderen Schiffe im Hafen wie kleine Zwerge erscheinen. Die Jungfernfahrt nach New York stand nun unmittelbar bevor, alle Passagiere waren bereits an Bord gegangen. Die Geschichte der Titanic wurde auch in einem Broadway-Musical unter dem Titel Titanic – Das Musical wiedergegeben, das von 19lief. In den Jahren 20wurde das Musical in den Niederlanden aufgeführt, und – lief es in Deutschland in der Neuen Flora in Hamburg.
Titanic Wahre Geschichte Der Untergang der Titanic wurde im Jahre von James Cameron neu verfilmt. Wenn Sie wissen möchten, ob die Liebesgeschichte wahr ist, können Sie sich über die Hintergründe des Films informieren. Die Titanic kollidierte mit einem Eisberg. "Titanic" basiert auf historischen Fakten Da der Film in der Tat auf wahren Begebenheiten basiert – die Titanic rammte nunmal einen Eisberg und sank, wobei rund Menschen ihr Leben ließen – Author: Journalisten Schule. Es ranken sich sehr viele Mythen und Geschichten um das gesunkene Schiff Titanic. seit über Jahren fasziniert es Menschen aus aller Welt. Der April war der Tag, an dem dieses Schiff zum ersten Mal auf große Fahrt gehen sollte. Ganze vier Tage lang genossen die Menschen die Annehmlichkeiten an Bord.

Während sie in der Werft repariert wurde, lag sie neben der im Bau befindlichen Titanic. In diesem Zeitraum sollen laut der Theorie die Namensschilder der Schiffe vertauscht worden sein, um die beschädigte Olympic im Atlantik untergehen zu lassen und die wahre Titanic als Olympic weiterfahren zu lassen, um sich Folgereparaturen zu sparen und die Versicherungssumme der Titanic zu erhalten.

Als Indiz dafür wird unter anderem angegeben, dass J. Morgan , der Eigner der Titanic, seine bereits gebuchte Überfahrt aus Krankheitsgründen nicht antrat.

Dieser Theorie widersprechen jedoch einige Bauteile, die seit der Entdeckung des Wracks durch Robert Ballard im Jahre untersucht wurden.

Auf allen geborgenen Objekten ist die Baunummer der Titanic und nicht die der Olympic eingeprägt. Zudem ist die von den Autoren als grundlegend gewertete Annahme, die beiden Schwesterschiffe seien nahezu vollständig identisch und daher leicht austauschbar gewesen, unzutreffend.

Einige Theorien beschäftigen sich auch mit der Frage, ob die damaligen Wetterumstände und meteorologischen Verhältnisse einen Einfluss auf die Katastrophe hatten.

Donald Olson, Professor für Astrophysik an der Texas State University , vertritt die Theorie, dass verschiedene astrophysikalische Phänomene für eine Wanderung der Eisberge nach Süden verantwortlich seien.

Im Januar sei der Vollmond der Erde so nah wie seit 1. Das alles soll dazu geführt haben, dass die dabei wirkenden Kräfte und Gravitationsschübe einen ungewöhnlichen Tidenhub verursacht haben, der in Grönland abgebrochene und in den seichten Gewässern vor Neufundland und Labrador steckengebliebene Eisberge befreit und sie südwärts bewegt habe, beispielsweise indem die Eisberge in den Labradorstrom geraten seien.

Einem Bericht von Lane Wallace zufolge ist eine Beeinflussung der Eisberglage durch den Tidenhub unwahrscheinlich, eher würde diese von einem komplexen System aus Meeresströmungen und Witterungsverhältnissen bestimmt.

Die Reisezeit von Eisstücken von Grönland in die Gegend des Breitengrads betrage ohnehin 1—3 Jahre. Vielmehr sei die Ursache für die vielen Eisberge der raue Winter Einer Untersuchung von Tim Maltin zufolge herrschte in der damaligen Aprilnacht ein besonderes optisches Phänomen, eine Super-Refraktion, vor.

Dabei lag durch die thermale Inversion eine vom kalten Labradorstrom abgekühlte Luftschicht unterhalb einer vom warmen Golfstrom aufgewärmten Luftschicht.

Durch diesen Effekt wurde Licht ungewöhnlich stark widergespiegelt, und es entstand ein falscher, zweiter Horizont über dem realen.

Dazwischen bildete sich ein Dunst, den auch die beiden Matrosen Lee und Fleet im Krähennest bemerkten. Folglich wurde der Eisberg erst entdeckt, als es zu spät war.

Durch ebendiese Super-Refraktion erschienen ferne Objekte auch näher, weshalb die Besatzung der Californian die Titanic vermutlich als kleines und nahes Schiff wahrnahm.

Die abgesendeten Morsesignale konnten des Weiteren nicht durch die Luftschichten bis zur Titanic dringen. Dabei war dieses Prädikat schon lange Zeit zuvor als Werbung für diverse Schiffe genutzt worden.

So war schon die Great Eastern von in viele wasserdichte Abteile unterteilt. Da die Great Eastern als Passagierschiff erfolglos blieb und nur als Kabelleger Geld erwirtschaftete, wagte kein Reeder mehr eine kompromisslos auf Sicherheit ausgerichtete Konstruktion.

Vielmehr rückte der Passagierkomfort in den Mittelpunkt des Interesses. Die wasserdichte Einteilung von Schiffen ist damals wie heute ein Kompromiss zwischen der Sicherheit auf der einen und der wirtschaftlichen Nutzbarkeit sowie den Baukosten auf der anderen Seite.

Die wasserdichte Unterteilung war wie folgt aufgebaut: Über dem Kiel befand sich ein knapp zwei Meter hoher, zellularer Doppelboden, der aus 44 wasserdichten Abteilen bestand.

Das bedeutet, dass bei gleichzeitiger Flutung beliebiger zwei nebeneinanderliegender dieser 16 Abteile die Schwimmfähigkeit niemals gefährdet gewesen wäre.

Bei 4-Abteilungs-Flutungen lag das Schottendeck in vier Fällen die vordersten vier sowie die hintersten vier Abteile und zwei Kombinationen unter Beteiligung von Kesselraum 1 immer noch über der Wasserlinie.

Und selbst bei einer Flutung aller vorderen fünf Abteile hätte sich die Titanic, zumindest unter den Bedingungen in der Unglücksnacht, mit hoher Wahrscheinlichkeit noch sehr lange über Wasser gehalten.

Eine längere Schwimmfähigkeit bei gleichzeitiger Flutung von 6 der 16 wasserdichten Abteile, wie nach der Kollision mit dem Eisberg geschehen, war aber rein rechnerisch in keinem Fall möglich.

Eine solch weitreichende Schiffsbeschädigung aufgrund eines Unfalls hat sich in der Geschichte der Schifffahrt bislang auch nur einmal ereignet.

Der Versuch, Schiffe mit noch weiter reichenden Beschädigungen schwimmfähig zu halten, würde nicht nur Schwierigkeiten bei der wasserdichten Unterteilung mit sich bringen und enorme strukturelle Anforderungen an die Stabilität stellen.

Nach dem Untergang der Titanic wurde bei deren Schwesterschiff Britannic ein solcher Versuch unternommen. Doch im Ersten Weltkrieg zeigte sich, dass unter ungünstigen Umständen bereits eine einzige Mine ausreichte, um die Britannic zu versenken.

Besonders hervorzuheben an der wasserdichten Einteilung der Titanic bleibt, dass sie selbst bei fortgeschrittener Flutung noch eine stabile Schwimmlage ermöglichte.

Üblicherweise entwickeln Schiffe unter solchen Bedingungen starke Schlagseiten, was eine geordnete Evakuierung nahezu unmöglich macht. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde dann verstärkt an verbesserten Evakuierungsmöglichkeiten gearbeitet, da man eingesehen hatte, dass der Erhalt der Schwimmfähigkeit stark beschädigter Schiffe nicht unbegrenzt möglich ist.

Unklar ist bislang immer noch, wie genau die Titanic auseinandergebrochen ist. Dabei wurde erstmals auch der östliche Teil des Trümmerfeldes untersucht.

Man fand zwei Teile des Doppelbodens mit einer Gesamtlänge von knapp 18 m. Sie waren komplett über die gesamte Breite des Schiffes erhalten.

Erkannt wurde das an den vorhandenen Schlingerkielen , die an beiden Seiten der Fundstücke einwandfrei erhalten waren und stellenweise noch die rote Farbe des letzten Anstrichs aufwiesen.

Basierend auf den gemachten Videoaufnahmen konnte festgestellt werden, dass die beiden gefundenen Doppelbodenstücke an den Bruchenden zusammenpassen.

Bei einer näheren Betrachtung der Doppelbodenteile wurde von Roger Long die neue Vermutung angestellt, dass das Schiff anders auseinanderbrach als bisher angenommen.

Nach Longs Überlegungen hätte beim bisherigen Modell der Doppelboden gestaucht sein müssen, während die oberen Decks der Titanic an dieser Stelle sauber auseinandergebrochen wären.

Am Wrack kann man jedoch erkennen, dass an der Bruchstelle die Decks nach unten gezogen sind und keine saubere Bruchstelle haben.

Die Enden der oberen Decks an den Bruchstellen könnten aber ebenfalls durch die Wucht des Aufpralls auf den Meeresgrund nach unten verbogen worden sein, da durch die enorme Beschädigung an den Bruchstellen keine strukturelle Stabilität mehr vorhanden war.

Das ist z. Long hat die Theorie aufgestellt, dass das Heck der Titanic bereits anfing abzubrechen, als es mit ca. Der Bruch fing demnach an den oberen Decks an und zog sich bis zum Kiel.

Der stabile Kiel — das Rückgrat eines jeden Schiffes — verhinderte jedoch zunächst das Abbrechen des Hecks. An der Bruchstelle drückte nun der unter Wasser liegende Bug gegen das sich über Wasser aufrichtende Heck, so dass die Decks an dieser Bruchstelle eingedrückt wurden.

Die Dynamik des Zerbrechens mit der unkalkulierbar zunehmenden Leckfläche ist wohl kaum berechenbar. Während offensichtliche Fehler wie beispielsweise aus dem Zeitungsartikel Alle gerettet in heutiger Literatur nicht mehr zitiert werden, sind andere auch heute noch weit verbreitet.

Zudem wurden bei Bildern über den Untergang übertriebene Darstellungen gewählt, um einen kolossaleren Eindruck zu erzielen.

Vor allem in Fernsehdokumentationen werden oft andere Schiffe als die Titanic gezeigt. Manchmal handelt es sich um die Olympic, nicht selten aber um einen beliebigen anderen Vierschornstein-Dampfer, zum Beispiel die Lusitania.

Zudem zeugen viele Behauptungen und Erklärungen in solchen Dokumentationen und auch in der Literatur von mangelhafter Recherche oder technischem Unverständnis der Autoren.

Aber auch offizielle Dokumente sind nicht fehlerfrei. So ist der bekannteste Fehler des Abschlussberichtes der britischen Untersuchungskommission die Behauptung, das Schiff sei beim Untergang nicht auseinandergebrochen, obwohl mehrere Überlebende das bezeugt hatten.

Zusätzlich zu den verbreiteten Irrtümern existieren auch viele Anekdoten aus der Unglücksnacht, die nur in seltenen Fällen gänzlich der Wahrheit entsprechen dürften: Passagiere, die Eisberg-Eis für ihre Getränke bestellt oder sich für den Untergang noch extra vornehm gekleidet haben sollen, Männer, die als Frau verkleidet in ein Rettungsboot gelangt seien, oder die Kapelle, die in den letzten Minuten den Choral Näher, mein Gott, zu dir gespielt habe.

Das sind nur einige Beispiele von zahlreichen zweifelhaften Geschichten um den Untergang, die in der Literatur zu finden sind und nur selten hinterfragt werden.

Die gravierendsten Irrtümer über die Titanic, die auch heute noch oft propagiert werden, folgen in detaillierterer Erklärung:. Diese Darstellung, in der das Schottensystem der Titanic häufig mit einer Eiswürfelschale verglichen wird, ist nicht nur falsch, sondern sorgt auch für viel Verwirrung.

Es erweckt nämlich den Eindruck einer Fehlkonzeption der wasserdichten Einteilung der Titanic, weil behauptet wird, die Schotten seien zu niedrig gewesen.

Um einen Sechs-Abteilungs-Standard zu erreichen, was notwendig gewesen wäre, um eine längere Schwimmfähigkeit angesichts der ausgedehnten Schäden nach der Eisbergkollision zu gewährleisten, hätte es nicht ausgereicht, nur die Schotten zu erhöhen.

Vor allem die Stabilität des Rumpfes hätte deutlich verstärkt werden müssen, um die strukturelle Integrität unter dieser enormen Belastung zu erhalten.

Das bereits erwähnte Eiswürfelschalenmodell trifft auch nicht auf das Schiff zu, denn die Schotten waren nicht oben offen, sondern durch Decks begrenzt, die allerdings nicht wasserdicht waren in dem Sinne, dass sich Öffnungen z.

Luken oder Schächte in ihnen befanden, die nicht versiegelt werden konnten. Nachdem das Wasser die Höhe der Schotten überschritten hatte, breitete es sich entlang dieser Decks aus und lief aufgrund der Trimmung des Schiffes zunächst nach vorne.

Erst nachdem die vorderen Bereiche entsprechend geflutet waren, drang das Wasser auch nach hinten in die unbeschädigten Bereiche vor und konnte über die nicht versiegelbaren Öffnungen nach unten gelangen.

Dieser Vorgang hatte aber nur an der Flutung von Kesselraum 4 einen wesentlichen Anteil und begann auch erst etwa eine halbe Stunde vor dem endgültigen Untergang.

Zu diesem Zeitpunkt hatte die Flutung von Kesselraum 4 aber längst begonnen, wahrscheinlich durch Rissbildung im Schiffsrumpf aufgrund der Biegeverformung des Schiffsrumpfes, die dann später zum Durchbrechen der Titanic führte.

Eine nennenswerte Flutung von hinter Kesselraum 4 gelegenen Schiffsbereichen hat vor dem Auseinanderbrechen des Schiffes nicht stattgefunden, wie die Schiffbauingenieure C.

Hacket und J. Bedford in einer veröffentlichten Flutungsberechnung darlegen. Die Überwindung des Schotts zwischen den Kesselräumen 4 und 5 lieferte zum Flutungsprozess einen sehr geringen Beitrag, verglichen mit den Sekundärflutungen.

Diese entstanden durch reguläre Schiffsöffnungen, die mit dem Versinken des Bugs unter die Wasseroberfläche gelangten, und auch durch den Verlust an struktureller Integrität aufgrund der beim Sinkprozess auf den Rumpf wirkenden Kräfte.

Abgesehen von der Fehlerhaftigkeit des Eiswürfelschalenmodells entwickelte es auch einige Stilblüten: Im Buch Das Geheimnis der Titanic von Robert Ballard findet sich eine Darstellung zum Eiswürfelschalenmodell, in der alle Abteile der Titanic bis zum Kesselraum 1 bis zur Wasserlinie vollgelaufen sind.

So würde das Schiff jedoch von keinem Auftrieb mehr über Wasser gehalten. Um die Widersprüchlichkeit derartiger Erklärungen zu belegen, werden aufwendige Flutungsberechnungen also nicht benötigt.

Solche und ähnliche Darstellungen prägten lange Zeit die Vorstellungen von der Kollision mit dem Eisberg. Diese These beruht vor allem auf einem Vergleich mit den Konkurrenzschiffen Lusitania und Mauretania.

Dieser Vergleich ist aber unangebracht, denn diese beiden Dampfer der Cunard-Line wurden mit erheblichen Subventionen der britischen Regierung gebaut, mussten dafür im Kriegsfall aber auch als Hilfskreuzer zur Verfügung stehen.

Daher hatten sie auch die Spezifikationen der Admiralität zu erfüllen, die höhere Anforderungen an die Manövrierfähigkeit stellte, als sie für rein zivile Schiffe wie die der Olympic-Klasse galten.

Darüber hinaus beschränkte der mittlere Propeller Dimension und Anordnung des dahinter befindlichen Ruders. Angesichts des Einsatzzwecks des Schiffes war eine bessere Manövrierfähigkeit nicht erforderlich.

Insbesondere im deutschen Sprachraum ist diese falsche Behauptung noch immer besonders populär. Grund dafür ist der Erfolg des erstmals erschienenen Romans Titanic von Josef Pelz von Felinau , in dem der Autor diese angebliche Wettfahrt aus rein dramaturgischen Gesichtspunkten der auch ansonsten wenig realistischen Geschichte beifügte.

Felinau hatte sich zu Beginn seiner Karriere — um den Verkaufswert seines Buches zu steigern — immer wieder als Passagier der Carpathia ausgegeben; eine Behauptung, die er zwar später bereute, aber dem pseudo-dokumentarischen Charakter seines Werkes entsprach.

Die erfundene Rekordfahrt wird im Buch immer wieder an zentralen, besonders einprägsamen Stellen erwähnt, so z. Darüber hinaus hält die unbestrittene Tatsache, dass die Titanic in der Nacht des Dabei wird allerdings vernachlässigt, dass es damals durchaus gängige Praxis war, Gefahrengebiete — wie im Falle der Titanic die Eisregion — möglichst rasch zu durchfahren, solange keine unmittelbare Bedrohung erkennbar war.

April geführt worden ist. Darin habe Ismay den Kapitän mehr oder weniger angewiesen, die Durchschnittsgeschwindigkeit des Schwesterschiffs Olympic zu übertreffen und bereits am Dienstagabend statt wie geplant am Mittwochmorgen in New York einzutreffen.

Beim Entwurf der Titanic und ihrer beiden Schwesterschiffe war ganz bewusst der Reisekomfort einer hohen Geschwindigkeit vorgezogen worden.

Schnell laufende Maschinen führten zu starken Vibrationen, die insbesondere den Aufenthalt in den meist engen Kabinen auf Schiffen der damaligen Zeit unangenehm machten.

Die technischen Daten sprechen in diesem Fall eine deutliche Sprache: Während die Maschinen der rund Eine Wettfahrt um das Blaue Band wäre also schon wegen der technischen Voraussetzungen von vornherein aussichtslos gewesen.

Obwohl der Untergang der Titanic das berühmteste Schiffsunglück ist, ist er mit ca. Noch verlustreichere Katastrophen resultierten aus Schiffsversenkungen während kriegerischer Auseinandersetzungen.

Passagierschiffe wurden in diesen Zeiten zu Truppentransportern für zum Teil mehrere tausend Soldaten umgebaut oder zur Evakuierung von durch den Feind bedrohten Gebieten genutzt, wobei sich teilweise bis zu Die verlustreichsten dieser Katastrophen ereigneten sich im Zweiten Weltkrieg.

Jack Dawson - Informatives. Wie hilfreich finden Sie diesen Artikel? Verwandte Artikel. Titanic - Zusammenfassung.

Titanic - einen Neubau als Holzmodell anfertigen. Denen gab das Mädchen seine Decken. Und sie versuchte eine verzweifelte junge Mutter zu trösten, die beim Einsteigen ins Rettungsboot ihren Säugling für einen Moment aus der Hand hatte geben müssen; und als sie sich umdrehte und die Arme ausstreckte, war das kleine Bündel schon weitergereicht worden, in ein anderes Boot.

Ob sie ihr Kind je wiedersehen würde? Ruth versprach ihr, bei der Suche zu helfen. Dabei war sie selber ganz allein, ohne die Mutter.

Doch jeder, der sie in dieser Nacht erlebt hatte, berichtete später, sie sei ruhig, furchtlos und tapfer gewesen, ganz anders als viele der Erwachsenen.

Mit dem sinkenden Ozean-Riesen wurden über Passagiere und Seeleute vom eiskalten Meer verschlungen - es gab viel zu wenig Rettungsboote.

So trieben sie stundenlang im Meer. Bis in den frühen Morgenstunden endlich Hilfe kam, der Dampfer "Carpathia", und Überlebende aufnahm.

Ruth war gerettet. Steif vor Kälte, musste sie mit einer Seilwinde an Bord geholt werden. Stunden später fand sie ihre Mutter und die Geschwister wieder.

Und auch das vermisste Baby hatte den Untergang überlebt. Aus der kleinen Ruth Becker wurde eine erwachsene Frau, eine Lehrerin. Offizier James P.

Doch zu spät: Der Eisberg war schon zu nah dran, das Schiff rammte ihn mit seiner vorderen Steuerbordseite, der Bug wurde beschädigt, das Vorschiff lief voll Wasser.

Dies geschah so schnell, dass die ausgeklügelte Sicherheitsausstattung nichts nützte. Gegen Uhr in der Nacht zu Montag, dem Der Schiffsarchitekt Thomas Andrews hatte zuvor einen schnellen Untergang prophezeit, nachdem er und der Kapitän den Schaden begutachtet hatten.

Antwort bekamen sie von der Carpathia, diese brauchte jedoch vier Stunden bis zur Unglücksstelle.

Um Uhr wurde das erste Rettungsboot ins Wasser gelassen. Er wollte wohl vermeiden, dass Panik ausbrach. Einerseits wirkte die Titanic lange Zeit noch stabil, andererseits befürchteten die Offiziere, dass die Rettungsboote zu zerbrechlich wären, um ihre vollen Kapazitäten auszuschöpfen.

Zwei Stunden mussten die geretteten Passagiere in den Rettungsbooten ausharren, bevor die Carpathia ihnen gegen Uhr zu Hilfe eilte.

Nicht alle Menschen, die an Bord geblieben waren, starben auch dort und nicht alle ertranken. Viele erfroren in dem eisigen Wasser. Hinzu kamen rund Besatzungsmitglieder.

Am frühen Abend des April legte die Titanic in Frankreich, im Hafen von Cherbourg an. Am nächsten Tag ankerte das Schiff um die Mittagszeit vor dem irischen Queenstown und nahm noch mehr Passagiere auf: Auswanderer, die in Amerika ihr Glück versuchen wollten, und sich das Geld für ein Ticket in der dritten Klasse mühsam zusammengespart hatten.

Geplant war die Ankunft für den April Der direkte Weg hätte durch den kalten Labradorstrom geführt. Um dem erhöhten Eisrisiko zu entkommen, fuhr das Schiff daher über die südliche Route Richtung Westen.

Dennoch hatten alle Verantwortlichen die Gefahr unterschätzt. Die Funker hatten alle Hände voll zu tun, private Telegramme zu übermitteln und nicht alle Eiswarnungen wurden an die Brücke herangetragen.

Überlebende berichteten, dass zwar jeder Offizier das Eisbergrisiko kannte, jedoch nur zu einem Teil.

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